Amaretti morbidi – Kleiner Gruß aus Italien

Ihr kennt doch alle diese kleinen harten Mandelplätzchen, die man häufig zum Espresso und Capuccino serviert bekommt. Diese kleinen Amarettini haben noch große Geschwister, die weich und mürbe sind und einen wunderbaren Mandelgeschmack haben – die Amaretti morbidi.

Amarettini morbidi-06

In Italien bekommt man sie überall in den Pasticcerien und im Supermarkt in sehr unterschiedlichen Qualitäten und zu sehr unterschiedlichen Preisen. Sie sehen immer schick aus, einzeln verpackt und traditionsreich geschmückt. Meist kann ich nicht umhin und muss eines (oder mehrere) von diesen hübschen Teilchen kaufen. Im letzten Urlaub musste es sogar eine ganze Dose sein….na gut, ich gebe zu diese wunderschöne Dose hatte es mir angetan. Ihr seht sie oben im Bild.

IMG_2410_bearbeitet-1

Da wir aber nicht in Italien leben und auch nicht mehrmals im Jahr dort hinkommen, habe ich die Herstellung dieser Leckerei jetzt mal selbst in die Hand genommen!

Nachdem ich die Amaretti morbidi nur einmal gebacken hatte, muss ich jetzt ständig für Nachschub sorgen, so beliebt sind sie mittlerweile bei uns. Zudem sind sie sehr einfach herzustellen und halten sich gut verschlossen einige Wochen, wenn sie nicht schon vorher von den Familienmitgliedern so gaanz nebenbei verputzt werden. Und im Vertrauen – flüster: Sie schmecken viel besser, als die gekauften 😉

Zutatenliste:

Ergeben 30-35 Stück.

  • 220 g Zucker
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 2 Eiweiß
  • 1 El Mehl
  • 1Tl Speisestärke
  • 1/2 Fläschchen Bittermandelöl
  • 1 Prise Salz
  • 2 El Puderzucker zum Bestäuben

Eiweiß und Salz mit dem Mixer nur leicht anschlagen. Dann die Mandeln unterheben. Mehl und Stärke dazu sieben. Zuletzt den Zucker und das Bittermandelaroma hinzufügen und gut mit der Mandelmasse verrühren.

Amarettini morbidi-10 Amarettini morbidi-12 Amarettini morbidi-14

Jetzt formt ihr mit den Händen Kugeln in Walnussgröße und setzt sie auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Nun müssen die Amaretti mindestens 6 Stunden bzw. über Nacht bei Zimmertemperatur trocknen.

Den Backofen auf 100 Grad Umluft aufheizen. Die Amaretti mit Puderzucker bestäuben (Ja, vor dem Backen!) und ca. 50-60 Minuten backen (je nach Backofen ggf. etwas länger). Auf dem Blech ganz abkühlen lassen.

Jetzt könntet ihr theoretisch diese kleinen Schätze in einer schönen Blechdose verstecken…… ODER:  Ihr gebt jedem einzelnen ein hübsches Kleidchen aus Seidenpapier.

Mit Klick auf den folgenden Link gelangt ihr zur druck- und speicherbaren PDF-Rezeptansicht: Amaretti Morbidi

Amarettini morbidi-08

Solch ein Seidenpapier bekommt ihr in reichlich bunter Auswahl u. a. in einem wohlbekannten, schwedischen Möbelhaus. Schneidet ca. 15×15 cm Quadrate aus und verpackt die Amaretti wie ein Bonbon darin. So gekleidet können sie sich überall sehen lassen. In tollen Geschenkverpackungen oder in gut verschließenden Glasbehältern.

Amarettini morbidi-09

Nachmittags zum Käffchen oder nach einem guten Essen zu einem Espresso serviert sind die Amaretti morbidi ein kleiner feiner Genuss. Und auch in die kommende Vorweihnachtszeit passen sie ganz wunderbar.

IMG_2421_bearbeitet-1

Baci e Abbracci

Eure MaLu  ♥♥♥

61 Kommentare zu “Amaretti morbidi – Kleiner Gruß aus Italien

  1. Pingback: Amarettini: Des Kaffees kleiner Freund... | frau-piepenkoetter.de

  2. Hallo, echt super das Rezept. Hab zum ersten Mal gemacht und da sie so lecker schmeckten gleich nochmals eine Ration gefertigt. Beim zweiten Versuch habe etwas weniger Zucker genommen und dafür noch ein Päckchen Vanillezucker untergemischt sowie ein klein wenig mehr vom Bittermandelöl. Ich fand diese Version im Direktvergleich fast noch besser. Bei mir hat auch nichts am Backtrennpapier geklebt, alles einwandfrei.

    Gruss
    Rita

    • Liebe Rita,
      vielen Dank für dein Feedback! Wie schön, dass es bei dir alles gut geklappt hat und du deine persönliche Variante gefunden hast. Ich mag die Amaretti auch gern, wenn sie kräftig nach Bittermandel schmecken 😉 .
      Ich wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr!
      Liebe Grüße Maren

  3. Hallo,
    hast Du eine Tip, damit die Amarettini nicht so extrem am Backpapier kleben?
    Beim abmachen ist einiges hängen geblieben und es ist dann natürlich ein Loch drin.
    Oder muss ich sie einfach länger backen?

    Aber ansonsten sind die echt genialst lecker.

    • Hallo SaNoNi,
      Hm, bei mir kleben sie eigentlich nie am Papier. Das kann eigentlich nur an der Backzeit bzw. dem Ofen liegen. Ich stelle immer wieder fest, dass es da große Unterschiede gibt. Ich würde die Amaretti einfach etwas länger backen und sie gut abkühlen lassen, bevor du sie vom Papier entfernst. Schön, dass sie dir genauso gut schmecken wie uns 😊.
      Liebe Grüße Maren

  4. Habe das Rezept zum ersten Mal ausprobiert und finde sie von innen so weich. Ich glaube sie sind nicht durch. Auch sind meine nicht auf gegangen sondern so geblieben wie ich sie in den Backofen geschoben habe.

    • Liebe Hexe,
      Die Amaretti gehören von innen weich! Sie sind ja die soften Geschwister der Amarettini. Auch werden sie nach einiger Zeit nach dem Abkühlen noch fester von außen. Wenn sie dir zu weich sind bäckst du sie einfach noch etwas länger. Jeder Backofen und Geschmack ist ja unterschiedlich 😉

      Liebe Grüße Maren

  5. Pingback: Amarettini - Variationen - Cooking Chef Freunde

  6. Der Eintrag dieses Rezeptes ist zwar schon ewig her, aber ich hätte trotzdem eine Frage: ich möchte gerne Bittermandeln anstelle des Öls verwenden. Kannst du mir sagen, wieviele Mandeln ich dafür benötige?
    Lieber Gruss

  7. Liebe MaLu,
    herzliche Dank für das leckere Rezept- kommt gerade richtig, wo ich zu Weihnachten mal was besonderes machen möchte!
    LG, Johanna

  8. Liebe MaLu,
    nimmst du für dieses Rezept, blanchierte gemahlene Mandeln? Ich sitze jetzt hier mit meinen Mandeln und bin mir nicht sicher, ob ich sie vor dem Mahlen noch blanchieren und enthäuten soll.
    LG, Martina

    • Hallo Martina,
      ich nehme immer blanchierte Mandeln. Doch ich weiß von anderen, dass sie die Amaretti auch schon mit ungehäuteten, gemahlenen Mandeln gebacken haben. Dann sind die Amaretti morbidi natürlich etwas dunkler. Klappt aber auch 😉 !
      Liebe Grüße Maren

  9. Habe diese unglaublich leckeren Amaretti schon dreimal gebacken. Irgendwie sind sie bereits nach kurzer Zeit verschwunden und keiner wills gewesen sein, mir bleibt nichts anderes übrig als laufend für Nachschub zu sorgen ;-))

  10. Hallo MaLu!

    Ich habe lange nach einem Rezept gesucht und es dann bei dir gefunden. Es soll ja auch authentisch sein und nicht typisch deutsch schmecken.

    Leider ist auch bei mir das Eiweiß ausgetreten, aber der Grund ist schnell gefunden: Das Eiweiß darf natürlich nicht richtig steif geschlagen werden, ABER eben auch nicht all zu flüssig sein! Die zweite Fuhre wurde deutlich besser 😉

  11. Liebe Malu, ein tolles Rezept. Ich habe gleich die doppelte Menge gebacken und werde damit morgen zu Ostern meine Ma und meine Schwiegermutter beglücken. Die Amaretti sind wirklich ein Gedicht. Ich hatte zwei Bleche im Ofen, daher habe ich die Backzeit verdoppelt und halbstündlich die Bleche umgestellt. Das Ergebnis war perfekt. Ich wünsche Dir ein schönes Osterfest. Viele Grüße, Katja

    • Vielen lieben Dank für deine Rückmeldung, liebe Katja! Ich freue mich sehr darüber. 😀Unsere Familie liebt die kleinen Schätzchen auch so sehr.
      Ich wünsche dir und deinen Lieben ein wundervolles Osterfest
      Herzliche Grüße
      Maren

  12. Auf der Suche nach einer sinnvollen und leckeren Eiweißverwertung bin ich hier gelandet – und habe natürlich das Rezept sofort ausprobiert.
    Nun kenne ich nur diese kleinen knusprigen Amarettini – diese hier sind innen weich… zumindest sind sie bei mir so geworden. Ist das richtig? Ich hab sie auch ein bisschen länger backen lassen. Sie sind lecker – aber ich weiß nicht, ob die Konsistenz richtig ist. Du kannst mir da sicher etwas zu „sagen“
    Deinen Blog habe ich abgespeichert – ich werde also das eine oder andere Rezept von dir probieren. Vielen Dank für diesen tollen Blog.
    Silvia

    • Liebe Silvia,
      die Amaretti morbidi sind gewissermaßen die großen und soften Geschwister der kleinen Amarettini, die man z. B. zum Espresso bekommt. Morbidi heißt auf italienisch nichts anderes als weich. Und so hast du also alles genau richtig gemacht 🙂 . Ich hoffe, sie schmecken dir, auch wenn du sie dir vielleicht anders vorgestellt hast und ich freue mich natürlich, dass dir mein Blog gefällt.
      Liebe Sonntagsgrüße
      Maren

      • super – vielen Dank für die schnelle Antwort. Wie gesagt: sie sind total lecker! Die nächste Back-Portion wird größer 😉

  13. Bin nach langer Rezeptsuche endlich bei Dur fündig geworden. Das Ergebnis ist sehr erfolgversprechend, jedoch nicht perfekt: Zum einen sind die Amaretti auch nach 75 min im Ofen noch klebrig (während dem Backen ist auch Flüssigkeit (=Eiweiß?) ausgetreten, zum Anderen sind die Amaretti nicht so weich wie die (guten) gekauften. Hast Du mir hier Tipps, was ich ändern muss?

    • Liebe T.,
      sind deine Eiweiße möglicherweise größer gewesen? Dass manchmal etwas zuckriges austritt passiert mir auch ab und zu. Das macht aber nichts. Was ich nicht verstehe ist, dass deine Amaretti einerseits klebrig, andererseits nicht weich sind!? Gerade fertig gebacken sind sie noch sehr, sehr zart und sollten möglichst noch eine Zeit offen stehen.
      Sollte der Teig zu klebrig sein, einfach einen Löffel gem. Mandeln hinzufügen.
      Liebe Grüße MaLu

  14. Danke für das tolle Rezept, habe es eben gerade ausprobiert, werde es in meinem Blog veröffentlichen, leicht abgewandelt und mit einem link zu deinem Rezept, natürlich. Meine Amaretti sind etwas dunkler, da die Mandeln nicht geschält waren. Sehr lecker…
    lieben Gruß, Marie

  15. Liebe Malu, habe die Amarettini in der etwas kleineren Version gebacken, kam aber gar nicht so weit, sie in ein hübsches Kleidchen aus Seidenpapier 😉 zu wickeln, sie wurden zum Teil noch warm!! weggefuttert!

  16. Liebe MaLu,
    ich habe das Rezept heute ausprobiert und bin begeistert. Die kleinen Dinger sind so köstlich! Vielen, vielen Dank für das Rezept (bin so oft enttäuscht worden von der gekauften Variante).
    Überhaupt DANKE für Deinen Blog! Tolle Rezepte, schöne Bilder und Texte – einfach nur klasse.
    Liebe Grüße Ulrike

  17. Hallo, möchte das Rezept diese Woche auch mal gerne ausprobieren.
    Mich wundert nur, dass man das Eiweiß gar nicht zu festem Eischnee werden lassen soll, sondern „nur leicht anschlagen“. Gibt es dafür eine Erklärung? Welchen Unterschied würde es denn ausmachen?
    Ich würde gerne nur 90 g Zucker (bzw. Xucker) für die 200 g Mandeln nehmen – das ist mir süß genug – muss ich dann irgendwas im Mengenverhältnis beachten?
    danke!
    Gruß,
    Raella

    • Liebe Raella,
      Du kannst das Eiweiß auch zu Schnee schlagen, nur hat dies keinen Einfluss auf das Ergebnis, da die Masse, fertig verarbeitet, viel zu schwer ist, um luftig zu sein. Ich habe das Eiweiß nur leicht angeschlagen, weil es sich dann leichter verarbeiten lässt.
      Leider habe ich die Amaretti noch nie mit Zuckerersatz oder auch Zuckerreduziert gebacken und kann daher auf keinerlei Erfahrungen zurückgreifen. Wenn du das Experiment machst, würde ich mich aber freuen, wenn du mir Rückmeldung gibst, ob’s gelungen ist. Das wäre sicher auch für andere Leser interessant.
      Ich drück die Daumen dafür und sende dir liebe Grüße
      Maren

  18. Super einfach, super lecker. Ich habe noch etwas ausgekratzte Vanille dazu gegeben und bin begeistert. Danke für das tolle Rezept!!

  19. Hallo malu
    Meine tochter möchte diese leckeren amaretti zu weihnachten verschenken. Heute hat sie den teig zubereitet und er ist wahnsinnig klebrig geworden. Was ist da wohl schiefgegangen? Hat sie vielleicht das eiweiss zu wenig aufgeschlagen? Bin sehr dankbar im tipps, damit diese überraschung doch noch gelingt!
    Danke und gruss
    Tanja

    • Liebe Tanja,
      war die Eiweiße vielleicht sehr groß? Ich würde in diesem Fall evtl. einen Löffel Mandeln zusätzlich hinzufügen und beim Formen etwas mehr Puderzucker verwenden. Ich glaube/hoffe, dass sie trotzdem gelingen werden.
      Viel Erfolg und lieben Grüß
      Maren

  20. Das Rezept ist wirklich toll. Ich habe allerdings keinen Umluft-Ofen und nach Gefühl gebacken. Wie verändern sich Backzeit und Grad mit Ober-Unterhitze?

    • Liebe Anna,
      ich würde bei Ober/Unterhitze auf 120 Grad aufheizen und dann dürfte sich die Backzeit nicht nennenswert verändern. Die Amarettis sollten keine zu starke Bräunung bekommen, sondern eher trocknen, damit sie ihren soften Kern behalten.
      Viel Erfolg und liebe Grüße
      Maren

  21. Ich habe vorhin zwei Bleche Deiner Amaretti vorbereitet und werde sie morgen früh in den Ofen schubsen. Bin schon furchtbar auf das Ergebnis gespannt! Wie lange schätzt Du, dass die Kekse haltbar sind?

  22. Oh, ich habe gerade direkt aus Italien diese herrlichen „Amaretti morbidi alla Mandorla“ geschenkt bekommen und bin begeistert. Als passionierte Bäckerin habe ich mit nach der ersten Probe sofort auf die Rezeptsuche gemacht und bin natürlich gleich hier gelandet. Was steht nun auf meiner Einkaufsliste – na?? Gemahlene Mandeln!! Ich werde berichten. Danke erst einmal für das Rezept, Babsi

    • Na, das passt doch! Da bin ich aber gespannt, wie dir die selbstgemachte Variante gefällt. Es ist tatsächlich das erfolgreichste Rezept meines Blogs!
      Ich freue mich schon auf deinen Bericht 🙂
      Bis dahin liebste Grüße und viel Spaß beim Backen
      Maren

  23. Bin ich froh, dein Rezept gefunden zu haben! Mein Freund schwärmt von diesen kleinen süßen Dingern und klagte er fände kein Rezept dafür. Morgen früh gibt’s die zur Überraschung zum Frühstück. Allerdings bin ich noch nicht fertig mit backen. Du schreibst: Mindestens 6 Std….ist das ausschlaggebend für das Gelingen? 😉

    • Also 6 Stunden Trocknen bei Zimmertemperatur! Nicht Backen! 😀 ich hab’s bisher noch nicht unter sechs Stunden trocknen ausprobiert, aber ich denke vier tun’s auch. Viel Glück und schreib doch mal wie sie deinem Freund geschmeckt haben.
      Liebe Grüße Maren

  24. Ach, ich mag es, wenn Du in aktuellen Beiträgen auf alte Rezepte von Dir verweist! Die kleinen Schlingel kenne ich auch nur zu gut. Ich bringe es immer kaum übers Herz, das hübsche Papier nach dem Essen in den Müll zu befördern. Bei der nächsten Eiweiss-Schwemme werde ich Dein Rezept unbedingt mal ausprobieren.

  25. Hört sich sehr gut an! Hast Du das Rezept schon einmal mit Aprikosenkernmehl an Stelle von Bittermandelaroma ausprobiert? Ich suche eine erfahrene Testerin 😉

  26. Hallo Malu! Ich heiße Birgit und bin die Schwester von Karen,habe die leckeren Amarettinis von ihr geschenkt bekommen,gebe keinen davon her weil sie so 😄 toll sind.Vielen Dank für das schöne Rezept

    • Hallo, Birgit! Hach, das freut mich aber. Und ich finde, das Rezept ist so einfach, dass man sich ganz schnell mal Nachschub backen kann. Schönen Sonntag wünsche ich dir!

  27. Was kann man bei schlechtem Wetter besseres tun als etwas zu Backen. Heute Nachmittag habe ich die Ameretti vorbereitet und abends in den Backofen geschoben. Einen habe ich zum Probieren freigegeben und wir fanden sie ausgesprochen lecker. Das war mit Sicherheit nicht das letzte Mal, dass ich kleinen, feinen Dinger gebacken habe und du hast Recht auch Wunderbar als Geschenk geeignet.

  28. Genau das richtige Rezept um die ubriggebliebenen Eiweiße von der very Berry Torte zu verbrauchen. Die Idee mit dem Seidenpapier…todschick.
    Muss ich mir unbedingt besorgen.

    • Da hast du recht. Ich bekomme die Eiweiße eigentlich immer irgendwie verarbeitet: Macarons, Baiser und natürlich die Amaretti. Zur Not friere ich sie ein. Und was die Papeterie-Abteilung bei Ikea angeht – eine echte Fundgrube. So sind die Amaretti auch als Geschenk fein verpackt.

Was sagst du dazu?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s