Festliche Karamell-Schokoladen Törtchen

Enthält Werbung – Gehört ihr zu denen, die ihr Weihnachtsmenü schon perfekt organisiert haben oder seid ihr noch in der Planung? So oder so, ich hätte da eine Dessertidee für euch, mit der ihr eure Lieblingsmenschen verwöhnen könnt 😉 . Karamell-Schokoladen Törtchen Ein Dessert ist schließlich immer der krönende Abschluss eines feinen Menüs. Und gerade diesem letzten Gang misst man nicht ohne Grund große Bedeutung bei, da er den Gästen am frischesten in Erinnerung bleibt. Wenn man, wie ich, einen Foodblog schreibt, setzt man sich ganz automatisch schon früher mit diesem Thema auseinander. Da wird hin und her überlegt, welche Zutaten, welche Aromen, welche Form. Bereite ich wieder eine Bûche de noël zu, wie im letzten Jahr oder doch lieber feine Törtchen? Oder einfach beides?! 😀

Karamell-Schokoladen Törtchen

Immer wenn ich bei Cardin Deko, meinem Lieblings Pâtisserieshop, stöbere kann ich mich kaum entscheiden. Dort bekommt man eine schier unendliche Auswahl an Back- und Silikonformen und alles was man für das Pâtisserie Handwerk so braucht. Ich glaube ich leide an einer (nicht?) seltenen Form von Backformsucht 😀 !  Immer interessantere Designs werden entwickelt, die mein Backherz höher schlagen lassen.
Karamell-Schokoladen Törtchen

Sind diese Formen nicht wunderschön? Sie erinnern an Flammen oder Zwiebeltürme, nicht wahr? Nicht umsonst heißen sie wohl „Russian Tale“*. –  Scherzkekse, wie meinen Chef, erinnerten sie allerdings eher an Loriots „Kosakenzipfel“! Ich kann ihm da allerdings nicht widersprechen 😀 😀 ! Ihr kennt den Sketch doch bestimmt, oder?Karamell-Schokoladen Törtchen Doch egal in welcher Form, wer sagt bei Karamellmousse mit Schokoladenkern dann noch Nein? Noch dazu wenn das Ganze auf Pekanbrownie und Mürbeteigkeks thront und so wunderbar glänzt, leuchtet und funkelt 😉 ! Ob als Dessert oder als Törtchen zum Kaffee, das bleibt euch überlassen.

Karamell-Schokoladen Törtchen

Zutaten für 5 Törtchen der Form Russian Tale*

Schokoladenkugeln für die Einlage

Verwendete Form: Mini Trüffel*

  • 80 g Schokolade/Kuvertüre 70%
  • 50 g flüssige Sahne
  • 100 g Schlagsahne
  • 1 El. Likör (Kakaolikör, Baileys …)

Schokolade/Kuvertüre fein hacken. 50 g Sahne kurz aufkochen und über die Schokolade gießen. Kurz warten, dann verrühren und den Likör hinzufügen. 100 g Sahne cremig schlagen und, wenn die Schokoladenmasse etwa 40-45 Grad hat, unterheben. Die Schokoladenmousse in 5 Vertiefungen der Silikonform gießen und mindestens 4 Stunden einfrieren. Die Menge ist reichlich für die kleinen Kügelchen! Reste einfach in ein Schälchen füllen und als Dessert vernaschen.

Pekanbrownieteig

  • 60 g Butter
  • 75 g Schokolade 70 %
  • 2 Eier Gr. M
  • 60 g Zucker
  • 1 El. Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 25 g gehackte Pekannüsse

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen. Eine Springform mit 18-20 cm Ø fetten. Butter und Schokolade vorsichtig schmelzen und wieder leicht abkühlen lassen. Eier mit dem Zucker und dem Salz schaumig rühren. Die Schoko-Buttermischung sachte einrühren. Das Mehl darüber sieben und zusammen mit den gehackten Pekannüssen mit einem Teigschaber unterrühren. Den Teig in die Form füllen und 18-20 Minuten backen. Abkühlen lassen und 5 Kreise von ca. 5 cm Ø ausstechen.

Karamellcreme

  • 90 g Zucker
  • 120 g Milch
  • 80 g Sahne
  • etwas echte Vanille
  • 4 Eigelbe
  • 20 g Zucker
  • 1-2 Prisen Fleur de Sel
  • 4 Blätter Gelatine
  • 200 g Schlagsahne 35 %

Die Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Den Zucker in einem Topf bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen. Gleichzeitig Milch und Sahne mit der Vanille in einem zweiten Topf erhitzen und die Eier mit 20 g Zucker in einer Schüssel verschlagen. Wenn der Zucker eine goldbraune Farbe erreicht hat, den Topf von der Platte ziehen und unter stetigem Rühren die heiße Sahnemilch dazu gießen. Vorsicht, die Milch kocht hoch! Rühren bis der Karamell gelöst ist. Die heiße Karamellmilch unter Rühren in das verrührte Eigelb gießen. Durch ein Sieb zurück in den Topf geben und auf mittlerer Hitze und unter stetigem Rühren auf 82-85 Grad erhitzen. Die Creme dickt jetzt etwas ein. Sofort vom Herd nehmen und in eine Schüssel füllen. Die Gelatine darin auflösen, das Fleur de Sel hinzufügen und gut verrühren. Die Karamellcreme in den Kühlschrank stellen und immer hin und wieder umrühren. Wenn der Gelierzeitpunkt erreicht ist, die Sahne cremig schlagen und unterheben.

Aufbau

Etwa Zweidrittel der fünf Russian Tale Förmchen mit Karamellmousse befüllen. Die gefrorenen Schokoladenmousse Kugeln aus der Form nehmen und vorsichtig in die Karamellmousse legen(zum Teil ist es schwer das richtige Maß zu finden, dass die Förmchen ausreichend befüllt  sind, aber auch nicht überlaufen 😉 ). Ggf. noch etwas Karamellmousse nachfüllen  und mit jeweils einem Pekanbrowniescheibchen abschließen. Die Form mit Folie abdecken und über Nacht einfrieren.

– Je nach Wunsch können die Törtchen am nächsten Tag mit Mirror glaze oder mit Velvetspray überzogen werden –

 

Schoko Mirror glaze

  • 200 g Zucker
  • 70 g Wasser
  • 80 g Glucosesirup
  • 80 g Kakao
  • 190 g flüssige Sahne
  • 6 Blätter Gelatine

Gelatine einweichen. Zucker, Wasser und Glucosesirup in einem Topf auf gut 100 Grad aufkochen. Sahne und Kakao verrühren und in die Zuckermasse rühren. Die eingeweichte Gelatine darin auflösen und die Glasur in einem hohen Gefäß mit dem Stabmixer kurz aufemulgieren, ohne zu viel Luft einzuarbeiten. Die Oberfläche mit Folie bedecken und die Glasur über Nacht in den Kühlschrank stellen. – Diese Glasur hat einen schönen Glanz und bleibt relativ weich auf den Törtchen.

– Ich habe die fertigen Törtchen auf kleine Mürbeteigscheiben gesetzt. Da man nur 5 Stück braucht, ist der Teig natürlich reichlich und der restliche Teig kann dann eingefroren, als Tarte oder als Plätzchen verbacken werden. – Wer wenig Zeit hat oder sich die Mühe nicht machen möchte, nimmt alternativ fertige Kekse 😉 –

 

Mürbeteigplättchen

  • 90 g Butter
  • 60 g Puderzucker
  • 25 g gemahlene Mandeln
  • 1 Prise Salz
  • 30 g verquirltes Ei
  • 150 g Mehl

Butter und Puderzucker verrühren. Die gemahlenen Mandeln und das verquirlte Ei kurz einrühren. Dann das Mehl und das Salz unterkneten. Den Teig in Frischhaltefolie verpackt für 1 Stunde in den Kühlschrank legen. -Nach der Kühlzeit den Backofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen, den Teig 3-4 mm dick ausrollen und Kreise von ca. 5-6 cm Ø ausstechen. 10-15 Minuten backen.

Fertigstellung

Die Schoko Mirror glaze über dem Wasserbad auf ca. 40 Grad erwärmen bis sie sich wieder verflüssigt. Wenn sie auf 35 Grad heruntergekühlt ist, ist sie bereit zum Gießen. Dann die Törtchen aus der Form lösen (ich habe immer nur ein oder zwei zur Zeit herausgenommen), auf ein Rost platzieren, das über einer Schale steht, und mit der Glanzglasur überziehen. Einen kurzen Moment abtropfen lassen. Vorsichtig, unter Zuhilfenahme einer kleinen Palette und eines Schaschlikspießes oder Zahnstocher, auf einen der Mürbeteigkekse stellen. Mit etwas Blattgold* verzieren. Die Törtchen müssen nun 2-3 Stunden auftauen. Sie halten sich gut abgedeckt bis zum nächsten Tag im Kühlschrank.Statt mit Glanzglasur können die Törtchen auch mit z. B. rotem Velvetspray* überzogen werden. Das geht natürlich deutlich schneller 😉 .

Mit Klick auf das Rezeptfoto gelangt ihr zu einer druck- und speicherbaren PDF:

Karamell-Schokoladen Törtchen Rezept PDF

 

Karamell-Schokoladen Törtchen

Ich weiß, das Rezept ist lang und enthält einiges an Arbeitsschritten. Doch wer sich z. B. nicht an Mirror glaze wagt, der helfe sich mit Velvetspray. Da geht’s blitzschnell und die Törtchen sind chic verziert. Wie ich oben im Rezept schon schrieb, könnte man auch fertige Kekse verwenden, auf die man die Törtchen stellt. Noch einen Arbeitsschritt gespart.
Karamell-Schokoladen Törtchen

Silikonformen, wie z. B. die Russian Tale Form, machen es einem nämlich auch leicht. Sie sind total gut zu handhaben und können nach Gebrauch sogar problemlos in der Spülmaschine gereinigt werden. Schaut euch mal im Onlineshop von Cardin Deko um, denn dort gibt es zahlreiches Handwerkzeug für den Hobby- und Berufspâtissier.Karamell-Schokoladen Törtchen

So, meine Probe für ein Weihnachtsdessert lief ja schon mal bestens 🙂 ! Mein lieber Ehemann, der ‚Chocoholic‘, wird mit Schokolade beglückt und dass ich ein Karamell Fan bin, ist ja inzwischen ein offenes Geheimnis. Somit dürfte dies ein perfektes Törtchen sein.Karamell-Schokoladen Törtchen

Nun wünsche ich euch allen einen gemütlichen 1. Adventssonntag, ihr Lieben ❤

Herzliche Grüße

Eure MaLu ♥♥♥

 

*Affiliatelink /Werbelink   Wenn ihr über diesen Link etwas bestellt, kostet es euch keinen Cent mehr. Ich jedoch bekomme einen kleinen Prozentsatz des Kaufpreises als Provision. Mit diesem Miniverdienst aus der Werbung kann ich einen kleinen Teil meiner Unkosten für den Blog decken oder in neue Formen o. ä. investieren. Vielen Dank für eure Unterstützung ♥ !

Ochsenaugen Plätzchen

So langsam wächst auch bei mir die Lust, Plätzchen zu backen. Was Weihnachtsplätzchen angeht, bin ich nämlich nicht so backverrückt wie man es sonst von mir gewohnt ist 😀 . In der Hinsicht und auch was die Weihnachtsdekoration im Haus angeht,  halte ich es mit der (meiner) Tradition, den ersten Advent abzuwarten.
Ochsenaugen Plätzchen

Auch wenn man als Foodblogger der Zeit ja immer ein wenig voraus sein muss und Weihnachtsrezepte nicht erst am Heiligabend präsentieren sollte – Mir ist die Vorweihnachtszeit, wie sie uns Werbung und Discounter aufdrängen wollen, einfach zu lang. Weihnachtszeit beginnt bei mir im Dezember – basta! 😉 Nun ist der 1. Advent ja noch eine Woche hin, aber die Plätzchen, die ich euch heute mitgebracht habe, sind ja auch keine reinen Weihnachtsplätzchen. Man könnte sie das ganze Jahr und zu jeder Gelegenheit anbieten. Komischerweise backe ich aber auch sehr selten außerhalb der Weihnachtszeit Kekse. Wie haltet ihr das?Ochsenaugen Plätzchen

Auch was die Auswahl meines alljährlichen Keksrepertoires angeht, halte ich es mit der Tradition. Meine liebsten, die Heidesand und Herrenkringel, dürfen nie fehlen und für meinen Schatz backe ich natürlich die feinen Wiener Schokolocken ♥ Amaretti morbidi habe/hätte ich auch immer gern im Haus, genauso wie Macarons (das klappt aber nicht immer 😉 )Ochsenaugen Plätzchen

Vor bereits einigen Jahren nun, hatte ich auf dem Blog Kazuo meiner lieben Bloggerkollegin Mari, das Rezept von Ochsenaugen Plätzchen entdeckt und mir fest vorgenommen, sie einmal nachzubacken. Sie hat damals nach Originalrezept des Buches Weihnachtsbäckerei* von Bernd Siefert gebacken, von dem ich heute minimal abweiche, indem ich einen anderen Mürbeteig verwende, den ich noch aus einer Törtchenproduktion übrig hatte. Den Marzipangeschmack der Eigelbmakronenmasse habe ich zusätzlich mit etwas Bittermandelaroma unterstützt. Bernd Siefert bestreicht die Ochsenaugen am Ende noch mit Fondant. Ich habe mir dies gespart. Was die Mengenangaben angeht, habe ich euch aufgeschrieben, wie es bei mir war, denn über die Größe der Ochsenaugen hat Herr Siefert die Leser wohl im Unklaren gelassen.Ochsenaugen Plätzchen

 

 Ochsenaugen Plätzchen 

Zutaten für ca. 30 Stück

Mürbeteig

  • 90 g weiche Butter
  • 60 g Puderzucker
  • 25 g gemahlene Mandeln
  • 30 g verquirltes Ei (ca. 1/2 Ei)
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Mehl

Butter und Puderzucker verrühren. Die gemahlenen Mandeln und das verquirlte Ei kurz einrühren. Dann das Mehl und das Salz unterkneten. Den Teig in Frischhaltefolie verpackt für 1 Stunde in den Kühlschrank legen. -Nach der Kühlzeit den Backofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. 2 Backbleche mit Backpapier belegen. Den Teig gleichmäßig 3 mm dick ausrollen und gewellte Kreise* von 5-6 cm Durchmesser ausstechen und auf die Bleche verteilen. 10 Minuten bei 160 Grad vorbacken.

Eigelbmakronenmasse (Bernd Siefert)

  • 300 g Marzipanrohmasse
  • 3 Eigelbe (50-60g)
  • Abrieb einer Bio Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • ggf. 2-3 Tropfen Bittermandelaroma

Die Marzipanrohmasse in kleine Stücke schneiden oder raspeln. Sie sollte möglichst weich sein. Die Eigelbe, Salz, Zitronenschale und auf Wunsch das Bittermandelaroma hinzufügen und mit den Knethaken des Mixgerätes zu einem weichen Teig verarbeiten. Sollte er zu fest zum Spritzen sein, einfach ein ganz bisschen Wasser hinzufügen, aber nicht zu viel, denn er soll ja formstabil bleiben. Den Teig in einen Spritzbeutel mit 8-10 mm Sterntülle* füllen und jeweils einen Kreis auf die vorgebackenen Kekse spritzen. (Bei mir blieben einige Mürbeteigplätzchen übrig.) Die Kekse noch einmal 10-15 Minuten backen und auf einem Rost abkühlen lassen. Anschließend leicht mit einem Flambierbrenner* abflämmen.

Füllung:

  • Himbeerkonfitüre oder Konfitüre nach Wahl

Die Himbeerkonfitüre leicht erwärmen und am besten in einen kleinen Einmalspritzbeutel füllen (es geht aber auch mit einem Löffel) und die Konfitüre in die Marzipanringe füllen.

 

Die fertigen Kekse in eine Metalldose verwahren. Zu Anfang noch knusprig, ziehen sie dann nach und nach durch und werden softer. Ich würde sie nicht länger als 1-2 Wochen aufbewahren. Wahrscheinlich sind sie bis dahin eh lange aufgegessen 😉 .

Mit Klick auf das Rezeptfoto gelangt ihr zu einer druck- und speicherbaren PDF:

Ochsenaugen Plätzchen

Warum nun die Ochsenaugen gerade nach Ochsen und nicht nach Eulen oder Falken benannt wurden, weiß ich leider beim besten Willen nicht. Wenn einer von euch darüber Bescheid weiß, meldet euch bitte! Würde mich echt interessieren 😀 ! – Eines weiß ich aber genau, nämlich dass diese Plätzchen lecker sind. Zarter Mürbeteig mit einem Kranz aus Marzipan und einem Klecks Himbeerkonfitüre – das kann ja einer Marzianliebhaberin wie mir nur schmecken. Frisch und knusprig fand ich sie am besten. Aber da gehen die Geschmäcker auseinander. So mancher mag sie in softer, durchgezogener Variante vielleicht noch lieber.Ochsenaugen Plätzchen

So, ein Anfang der Plätzchenbäckerei ist also getan bei mir 😉 ! Wie sieht’s bei euch aus? Sind die Keksdosen schon voll oder seid ihr „Auf den letzten Drücker Keksbäcker“?

Ich wünsche euch einen kuscheligen Sonntag!

Eure MaLu ♥♥♥

 

Quelle: Adaption aus dem Buch Weihnachtsbäckerei von Bernd Siefert

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Rustikale Apfeltarte mit Pistazien – Backen in der Winterzeit {Rezension}

Nach der eher aufwändigen Matcha-Limetten Torte aus der letzten Woche, wird es heute richtig gemütlich hier 😉 . Kommt, wir machen eine  Kerze an, kochen uns einen leckeren Tee, vielleicht noch etwas gute Musik und dazu ein wunderbares Backbuch. Und anschließend gehts ab in die Backstube, denn heute backen wir einen Apfelkuchen ❤ !Rustikale Apfeltarte mit PistazienDas Rezept für diese Apfeltarte (die eigentlich eine Birnentarte sein sollte 😉 ) habe ich aus dem wunderschönen Buch Backen in der Winterzeit von Theresa Baumgärtner. Es ist brandneu herausgekommen und bereits das vierte Buch der bekannten Foodbloggerin und Fernsehköchin. Vor vier Wochen durfte ich bei der Buchpremiere in Hamburg dabei sein und konnte dort bereits einige Leckereien aus dem Buch verkosten. Theresas Rezepte kenne ich bereits aus meinen ersten Bloganfängen. Erinnert ihr euch an die Shortbread Rezepte? Die waren aus Theresas erstem Buch, das sie mit ihrer Mutter Lucia zusammen herausgebracht hat. Damals entstand ein erster zaghafter Kontakt. Dann, vor zwei Jahren, konnte ich Theresa in ihrer Wahlheimat Luxemburg persönlich kennenlernen. Wir trafen uns auf einen Kaffee mitten in der lebhaften und hübschen Stadt, wo wir fröhlich plauderten und sie uns mit tollen Tipps über Luxemburg versorgte. Ihre Hochzeit stand damals kurz bevor und aufgeregt zeigte sie mir ihre Vorbereitungen für die Blumendekoration. Alles selbstgemacht! Überhaupt, diese junge Frau ist ein Multitalent! Kochen, Backen, Dekorieren, Bloggen, Fernseh- und Backvorführungen auf Messen, das alles meistert sie noch neben Familie und kleinem Sohn!

Buchpremiere "Backen in der Winterzeit" von Theresa Baumgärtner

Hier seht ihr ein paar Impressionen von dem gelungenen Pemierenabend ❤ . Der Brandstätter Verlag und Theresa haben es geschafft, mitten im Oktober Weihnachtsatmosphäre zu zaubern. Leckere Zwiebeltarte mit Ziegenkäse, Apfeltarte und Carrot Cake, alles Rezepte aus Theresas Buch, wurden verkostet. Wunderschön gestaltete natürliche Gestecke und Kerzen zauberten eine gemütliche Atmosphäre. Man fühlte sich wie auf einer Familienfeier 🙂 . Theresas sympathischer Mann, ihr süßer kleiner Sohn und ihre Eltern, alle waren dabei! Theresa war aufgeregt und begrüßte uns alle aufs herzlichste. Sie und ihre Mutter erzählten dann wie das Buch entstanden ist, wie wichtig die Familie, der Genuss und gute, natürliche Zutaten für sie sind. Man wurde von ihrer Leidenschaft förmlich mitgerissen!  Auch Marina Jerkovic, die Fotografin der stimmungsvollen Fotos, durften wir kennenlernen und kleinen Anekdoten vom Entstehen einiger Fotos lauschen. So ein Backbuch herauszugeben ist ganz schon aufregend 😀 !Rezension "Backen in der Winterzeit" von Theresa BaumgärtnerZu Hause angekommen habe ich das Buch dann in Ruhe durchgeblättert. Auffallend schön, der hochwertige rote Leineneinband mit Lesebändchen mit dem zarten Kranz auf dem Titel, den Theresa ebenfalls selbst gestaltet hat. Der Inhalt ist in vier Abschnitte gegliedert: LAND – inspiriert vom Alten Land, Theresas Heimat, KÜSTE – die Normandie, zu der die Autorin eine enge Freundschaft pflegt, BERGE – hier wird Weihnachten in der Tiroler Winterlandschaft gefeiert und STADT – stimmungsvolle Bilder aus Stockholm. Eine winterliche (nicht nur weihnachtliche!) Backreise mit rund 80 Rezepten aus natürlichen, möglichst regionalen, Zutaten, wie Dinkelmehl, Honig, Rohrzucker, Nüsse und Früchte der Saison. Und immer steht der Genuss im Vordergrund! Ein stimmungsvolles Foto auf der einen und das Rezept auf der anderen Seite, aber auch zauberhafte Fotos der jeweiligen Gegend, aus der die Rezepte stammen. So finden sich sowohl typisch deutsche Rezepte, wie z. B. Apfelkuchen mit Altländer Herbstprinz Äpfeln oder Pastinakentörtchen, als auch Original französische Madeleines und Haselnuss Financiers, Tiroler Nussmuffins und eine Weihnachtstorte, sowie schwedische Zimt-Cardamom Buns, rosa Törtchen und Fröknäcke. Die Auswahl der Rezepte ist vielfältig, klassisch, nicht unbedingt neu und doch mitreißend, appetitlich und absolut nachbackenswert!  Am Anfang des Buches werden alle verwendeten Zutaten noch einmal detailiert besprochen und zu fast allen Rezepten gibt’s einen kleinen Tipp der Autorin. Besonders schön finde ich die kleinen Geschichten in jedem Kapitel und die persönlichen Fotos von Theresa und ihrer Familie.  Es ist ein echtes Wohlfühlbuch, in dem man auch gern blättert, wenn man nicht unbedingt ein Rezept sucht, sondern einfach nur eine schöne Stimmung.Rezension "Backen in der Winterzeit" von Theresa Baumgärtner

Doch nun geht es, wie versprochen, an’s Backen 🙂 . Eigentlich ist diese Apfeltarte ja eine Birnentarte 😉 , ihr habt es vielleicht oben schon auf einem Foto bemerkt. Da ich aber kein soo großer Birnenfan bin und sie auch nicht so gut vertrage, habe ich mich für Äpfel entschieden. Ganz nach Theresas Motto: Cox Orange Äpfel direkt aus unserem Garten. ❤  Tatsächlich habe ich die Tarte bereits zum zweiten Mal gebacken. Beim ersten Backen habe ich die kleinen roten Äpfelchen, die ihr auf den Fotos als Deko seht verwendet. Sie stammen von unserem wirklich uraltem Apfelbaum mit Namen „Purpurroter Cousinot“, den schon meine Oma oder Uroma gepflanzt hat.

Rustikale Apfeltarte mit PistazienAllerdings muss ich sagen, dass ein Cox Orange doch noch aromatischer ist. Außerdem hatte ich für die Glasur Lavendelhonig verwendet, der mir im Nachhinein zu intensiv schmeckte. Auch die Backzeit habe ich beim zweiten Anlauf angepasst. Ich backe nicht sehr gern mit Umluft, weswegen die Pistazien ihr schönes Grün verloren hatten, was ich sehr schade fand. Nun, bei dieser zweiten Tarte gelang alles nach Wunsch 🙂 .

Rustikale Apfeltarte mit Pistazien

Der Mürbeteig war herrlich knusprig, die Pistazien-Mandelfüllung saftig und Äpfel, Honig und Pistazien herrlich aromatisch ❤ .

Rustikale Apfeltarte mit Pistazien

Apfeltarte mit Pistazien 

Zutaten für eine Tarteform* 11×35 cm mit Hebeboden

Teig

  • 100 g weiche Butter
  • 60 g Rohrohrzucker
  • 1 Prise Meersalz
  • 60 g gemahlene, geschälte Mandeln
  • 3 El mildes Olivenöl
  • 140 g Dinkelmehl, Type 630

Die Tarteform gut einfetten. Butter und Zucker mit dem Rührgerät cremig aufschlagen. Das Salz und die gemahlenen Mandeln,sowie das Olivenöl unterrühren. Nach und nach das Dinkelmehl dazugeben. Der Teig ist relativ weich und kann am einfachsten mit einem breiten Löffel oder mit den Händen in die Tarteform gedrückt werden. Dabei einen schönen Rand formen und die Tarte anschließend mit Frischhaltefolie abgedeckt für ca. 10-15 Minuten in den Gefrierschrank stellen.  – In der Zeit den Backofen auf 175 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen. – Den gekühlten, festen Teig nun 15 Minuten im heißen Ofen vorbacken.

Belag

  • 60 g weiche Butter
  • 60 g Rohrohrzucker
  • 1 Ei Gr. L
  • 30 g grüne Pistazienkerne, gemahlen
  • 30 g gemahlene Mandeln
  • 2 gehäufte Teel.  Dinkelmehl
  • 3 Äpfel (ich habe Cox Orange verwendet)

Pistazienkerne mahlen. Butter und Zucker schaumig aufschlagen. Das Ei hinzufügen und unterrühren. Nun die gemahlenen Pistazien und Mandeln, sowie das Mehl dazugeben und zu einer cremigen Masse verrühren. Diese Nussmasse auf der vorgebackenen Tarte verteilen. Die (nicht zu großen) Äpfel schälen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen (klappt gut mit einem Kugelausstecher* für Melonen). Die Oberfläche leicht einritzen.  Die Apfelhälften auf die Nusscreme setzen und die Tarte  25-30 Minuten bei 175 Grad Ober-/Unterhitze backen.

Zum Bestreichen

  • 15 g Butter
  • 20 g Honig
  • 20-30 g grüne Pistazienkerne
  • optional einige gehackte getrocknete Cranberries

Die Butter und den Honig in einem kleinen Topf erwärmen und verrühren. Die Pistazienkerne hinzufügen. Nach der o. g. Backzeit, die Tarte aus dem Backofen nehmen und die Oberfläche noch heiß mit der Honigbutter bestreichen. Die Pistazien locker auf der Tarte verteilen und noch einmal für ca. 5-7 Minuten weiterbacken. Die Tarte auf einem Rost abkühlen lassen und ggf. mit Cranberries bestreuen. Sie schmeckt frisch fabelhaft, aber auch noch ein bis zwei Tage später superlecker.

Mit Klick auf das Rezeptfoto gelangt ihr zu einer druck- und speicherbaren PDF:

Rustikale Apfeltarte mit Pistazien

Diese Tarte werde ich sicher nicht zum letzten Mal gebacken haben, so lecker war sie! Es zeigt sich mal wieder, dass in erster Linie gute und hochwertige Zutaten zu besten Ergebnissen führen. Es muss nicht immer aufwändig sein, um gut zu schmecken. – Dieses schöne Buch von Theresa Brandstätter möchte ich mit guten Gewissen weiter empfehlen. Es bietet vielfältige Rezepte, die nicht schwer nachzubacken sind. Da wird auch der Backanfänger glücklich. Es ist ein sehr atmosphärisches Buch, das eine gemütliche und liebevolle Stimmung vermittelt, eben einfach typisch Theresa ist ❤ .

Rezension "Backen in der Winterzeit" von Theresa Baumgärtner

Ihr könnt es beim Buchhändler eures Vertrauens, direkt beim Brandstätter Verlag  oder bei Amazon* kaufen.

Und ich denke, es wäre auch ein feines (Weihnachts)Geschenk für einen lieben Menschen ❤ .

Rustikale Apfeltarte mit Pistazien

So, ihr Lieben, ich hoffe, diese kleine Buchbesprechung hat euch Spaß gemacht und ihr habt Lust zum Backen bekommen. Ich wünsche euch ein erholsames Wochenende!

Macht es euch schön!

Eure MaLu ♥♥♥

 

Quelle: Adaption aus dem Buch BACKEN IN DER WINTERZEIT von Theresa Baumgärtner.  – Ich bedanke mich beim Brandstätter Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar. 

*Affiliatelink /Werbelink – Wenn ihr über diesen Link etwas bestellt, kostet es euch keinen Cent mehr. Ich jedoch bekomme einen kleinen Prozentsatz des Kaufpreises als Provision. Mit diesem Miniverdienst aus der Werbung kann ich einen kleinen Teil meiner Unkosten für den Blog decken oder in neue Formen o. ä. investieren. Vielen Dank für eure Unterstützung  !

Mandelkrokanttarte mit Aprikosenkompott & Vanilleganache

Bekanntlich gibt es ja neben den bekannten Geschmacksrichtungen, die wir Menschen kennen, wie Süß, Sauer, Salzig und Bitter, inzwischen auch Umami. Nein, ich habe keine Tarte mit Umami Aroma gebacken! 😀 Worauf ich hinaus wollte ist, dass ich davon überzeugt von einem Geschmackssinn für Knusprig gibt 😉 !
Mandelkrokanttarte mit Aprikosen & Vanilleganache

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich habe manchmal einfach Appetit auf etwas Knuspriges. Ich liebe einfach dieses Crunchgefühl im Mund! Ja, ich weiß, ein Geschmackssinn ist das wohl nicht, aber immerhin eine Vorliebe 😉 . Und diese Vorliebe für Knuspriges teile ich mit meiner lieben Bloggerfreundin Sarah von Das Knusperstübchen. Viele von euch kennen sie bzw. ihren Blog bereits, denn sie ist überaus erfolgreich und das nicht ohne Grund ❤  . Wir kennen uns bereits aus frühesten Bloganfangstagen und seit einigen Jahren schon veranstaltet sie nun schon regelmäßig ein Blogevent mit Namen Knuspersommer, bei dem jeder mitmachen kann und in dem die verschiedensten Sommerrezepte zusammengetragen werden.

Mandelkrokanttarte mit Aprikosen & Vanilleganache

Ehrensache, dass ich auch in diesem Jahr wieder dabei bin 🙂 ! Und mit der Tradition eine Tarte zum Event mitzubringen, will ich auch diesmal nicht brechen. Ja, das Knuspern, das liebe ich nämlich an Tartes besonders. Und die heutige Tarte knuspert nicht nur durch den Mürbeteig, sondern durch herrlich kandierten Mandelkrokant. Selbstgemacht aus der Pfanne und absolut süchtigmachend lecker!

Mandelkrokanttarte mit Aprikosen & Vanilleganache

Zwischen Tarteboden und Mandelkrokant verstecken sich aber noch drei zusätzliche Schichten, die auch nicht zu verachten sind! Als da wären eine Mandelfrangipaneschicht, eine Fruchtschicht aus Aprikosen, Physalis und frischen Johannisbeeren, gewürzt mit Zitronenthymian und einer umwerfenden Vanilleganache mit weißer Schokolade. Wer möchte da nicht zugreifen ? 😀

Mandelkrokanttarte mit Aprikosen & Vanilleganache

Mandelkrokant Tarte mit Aprikosenkompott & Vanilleganache

Zutaten für eine Tarteform* 11 x 35 cm mit Hebeboden

Vanilleganache (sollte am Tag zuvor zubereitet werden!)

  • 120 g weiße Kuvertüre
  • 80 g flüssige Sahne 35 %
  • 1 Vanilleschote
  • 190 g kalte flüssige Sahne 35%

Die weiße Kuvertüre fein hacken und in der Microwelle oder über einem Wasserbad vorsichtig schmelzen (ca. 40 Grad). Die flüssige Sahne mit der Vanilleschote aufkochen. Die Vanilleschote entfernen und die heiße Sahne in drei Portionen zur geschmolzenen Kuvertüre geben. Zwischendurch immer glattrühren. Anschließend die kalte Sahne hinzufügen und alles gut verrühren. Die Ganache muss nun gut abgedeckt eine Nacht im Kühlschrank verbleiben.

Mandelkrokant 

  • 100 g gehackte Mandeln
  • 60 g Zucker
  • 20 g Wasser

Die gehackten Mandeln kurz in der Pfanne anrösten. Herausnehmen und den Zucker und das Wasser hineingeben. Köcheln lassen bis 120 Grad (ein heller Sirup). Die Herdplatte nicht zu heiß einstellen! Die Mandeln zum kochenden Sirup hinzufügen und unter Rühren 2-3 Minuten goldbraun karamellisieren lassen. Das Mandelkrokant locker auf einem Blatt Backpapier verteilen und komplett abkühlen lassen. In einem gut verschlossenen Gläschen trocken (!) aufbewahren und nicht schon vorher alles aufnaschen 😉 !

Aprikosenkompott

  • 450 g Aprikosen, entsteint und in Stücke geschnitten
  • 100 g Physalis, geputzt und halbiert
  • Abrieb einer ½ Bio Zitrone
  • Saft einer Zitrone
  • 1 El. Zitronenthymianblättchen
  • Zucker – Menge nach Geschmack und Süße der Aprikosen
  • 1 El Speisestärke

Vorbereitete Aprikosen und Physalis zusammen mit der Zitrone, dem Zitronenthymian und Zucker in einem Topf zu Kompott köcheln lassen. Die Speisestärke mit ca. 2 Essl. kaltem Wasser verrühren und unter das Kompott geben. Kurz aufköcheln lassen bis das Kompott andickt. Vom Herd und das Kompott komplett abkühlen lassen. (Ich habe es nochmal durch ein Sieb passiert, aber ich finde, das ist nicht unbedingt nötig.)

Mandelmürbeteig

  • 75 g weiche Butter
  • 50 g Puderzucker
  • 15 g gemahlene Mandeln
  • etwas Vanille
  • 130 g Mehl Type 550
  • 30 g (ca. 1/2 verschlagenes) Ei (restliches Ei für die Frangipane aufbewahren)
  • 1 Prise Salz

Butter und Puderzucker cremig rühren, anschließend die übrigen Zutaten hinzufügen und schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. In Frischhaltefolie wickeln und mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

Nach der Ruhezeit den Teig etwa 3-4 mm dick ausrollen. Eine längliche Tarteform fetten und den Teig darin auslegen. Den Backofen auf 190 Grad Ober- / Unterhitze vorheizen. Die Ränder sauber abschneiden und die so vorbereitete Tarte für 10 Minuten ins Tiefkühlfach stellen. In der Zwischenzeit die Mandelfrangipane zubereiten.

Mandelfrangipane

  • 40 g gemahlene Mandeln
  • 20 g verschlagenes Ei (Rest vom Mürbeteig)
  • 40 g weiche Butter
  • 40 g Zucker
  • 1 El. Amaretto

Alle Zutaten zu einer cremigen Masse mixen und auf dem Boden der Tarte verstreichen. Im heißen Backofen ca. 20 Minuten goldbraun backen.

Abkühlen lassen und anschließend das Aprikosenkompott auf der Frangipaneschicht verteilen.

  • 50-100 g rote Johannisbeeren auf der Oberfläche verteilen.

Die Vanilleganache mit dem Mixgerät genau wie Schlagsahne, aber nur auf mittlerer Stufe, aufschlagen bis sie fest ist. Nicht zu lange! Die Ganache in einen Spritzbeutel füllen und die Tarte damit verzieren.

Kurz vor dem Servieren üppig mit Mandelkrokant bestreuen.

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Rezept Mandelkrokant Tarte mit Aprikosenkompott & VanilleganacheMandelkrokanttarte mit Aprikosen & VanilleganacheMandelkrokanttarte mit Aprikosen & Vanilleganache

Natürlich kann man die Kompottfüllung auch variieren, je nach Jahreszeit und Fruchtangebot. Und auch die Nusssorte, die ihr verwendet, könnt ihr austauschen. Je nach Geschmack z.B. durch Haselnüsse, Pistazien oder Pecannüsse ersetzen. Den Krokant hätte ich einfach so weglöffeln können 😉 ! Gottseidank war genug da! Solltet ihr etwas übrig behalten, würde ich es in einem kleinen Marmeladengläschen aufbewahren. Ich nehme einfach lieber Glasbehälter als Plastikdosen, weil ich finde, dass das Aroma der Speisen darin besser erhalten bleibt.

Mandelkrokanttarte mit Aprikosen & Vanilleganache

Nun werde ich mal mein Rezept rasch bei der lieben Sarah abliefern. Auch ihr solltet unbedingt mal bei ihr vorbeischauen, denn inzwischen sind schon ein paar Knuspersommer Rezepte zusammen gekommen.

Euch allen wünsche ich ein schönes Wochenende und sende euch ganz liebe Grüße

Eure MaLu ♥♥♥

 

Quelle Vanilleganache: Bavette

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