Cremige Karamell-Erdnuss Tarte mit gerösteten Nüssen

So, nun wird’s aber höchste Zeit für eine neue Leckerei!

Der Grund für den kleinen Aussetzer hier ist der, dass wir das vergangene Wochenende in Hamburg bei meiner Tochter verbracht haben. Und das bei herrlichstem Frühlingswetter!  Ja ja, wenn Engel reisen 😉 ! Man glaubt es gar nicht, dass wir dort zwischendurch sogar geschwitzt haben in unseren Wintermänteln, denn in dieser Woche ist es hier nun wieder so kalt geworden.

Am Freitag wurde im VIENNA, unserem absoluten Lieblingslokal, fürstlich geschlemmt und gebührend auf den Geburtstag meiner Tochter angestoßen 😉 . Samstag sind wir nach einem köstlichen Frühstück bei meiner Tochter, gemütlich durchs frühlingshafte Altona gebummelt, über die Marktzeit in der Fabrik geschlendert und  haben im Frischeparadies, in der Großen Elbstraße, meinen Fruchtpüreevorrat aufgefüllt. Danach galt es dann, bei Tessa eine sensationell leckere Kuchenschlacht zu schlagen 😀 ! Meine Tochter tritt da wohl in meine Fußstapfen, würde ich sagen! Hier ein kleines Handyfoto als Beweis für ihr Talent.

Jetzt könnt ihr euch vorstellen, dass ich nicht dazu gekommen bin, ein neues Rezept mit euch zu teilen. Dabei habe ich gebacken! Sogar eine ganze Menge! Tja, und hier hätten wir dann schon einmal eines der Projekte: Eine Tarte Caramel et fruit sec – eine Karamelltarte mit Nüssen und Kakaonips.

Dieses Rezept von Christophe Adam hatte ich bereits länger auf meiner Nachbackliste: Da ich aber mal wieder Lust auf Erdnüsse, meine (inzwischen nicht mehr so heimlichen) Leidenschaft hatte, ersetzte ich die vorgegebenen Hasel- und Pecannüsse durch meine Lieblinge und gab zusätzlich etwas Erdnussbutter in die Karamell-Mascarpone Creme.  Dies stellte sich als eine gute Idee heraus, denn das Ergebnis war gleichsam köstlich!! Ein klein wenig erinnert das Ganze nun an Snickers, nur viiiieeel feiner!

Und das Tolle ist, dass der golden gebackene Mürbeteig auch nach einem Tag im Kühlschrank noch knusprig bleibt und der himmlischen Creme einen köstlichen Rahmen gibt. Da möchte man doch gleich zur Kuchengabel greifen, oder? 😉  Aber erstmal gibt’s jetzt das Rezept …

Karamell-Erdnuss Tarte

Für eine Tarteform mit Hebeboden* 22-24 cm Ø

Karamell-Mascarpone Creme:

  • 125 g feiner Zucker
  • 160 g Sahne 35 %
  • 1 Prise Fleur de Sel
  • 80 g Butter in Würfeln
  • 3 g Gelatine (2 Blätter)
  • 60 g Erdnussbutter
  • 180 g Mascarpone

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Die Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Den Zucker in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen. Währenddessen die Sahne mit dem Salz in einem anderen Topf erhitzen. Wenn der Zucker bernsteinfarben karamellisiert ist, die heiße Sahne hinzugießen und gut rühren (Hitze reduzieren). Vorsicht! Die Sahne kocht sprudelnd hoch – Verbrennungsgefahr!! Nach und nach die Butterwürfel unterrühren und mit einem Stabmixer aufemulgieren. Die Gelatine im Karamell auflösen und auf 40 Grad abkühlen lassen. –  In einer Schüssel die Mascarpone mit der Erdnussbutter verrühren, das Karamell hinzufügen und alles zu einer glatten Creme verrühren. Die Oberfläche der Creme mit Frischhaltefolie bedecken und für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Mürbeteig:

  • 65 g weiche Butter
  • 45 g Puderzucker
  • 15 g gemahlene Mandeln
  • 30 g verschlagenes Ei (ca. ½ Ei)
  • 1 Prise gemahlene Vanille
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Mehl

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Butter und Puderzucker verrühren, die restlichen Zutaten hinzufügen und schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. In Frischhaltefolie gewickelt mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank legen. Anschließend auf einer bemehlten Oberfläche 3 mm dick ausrollen, in eine gefettete Tarteform einlegen und den Boden der Tarte mit einer Gabel mehrfach einstechen. Das verhindert später das Aufgehen des Teiges. Die so vorbereitete Tarte für ca. 10 Minuten in den Gefrierschrank stellen (dieser Vorgang erspart das Blindbacken). Währenddessen den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Nach der Ruhezeit die Tarte im heißen Backofen ca. 20-25 Minuten schön goldbraun backen. Auf einem Rost auskühlen lassen.

Karamellguss

  • 100 g feiner Zucker
  • 30 g Glucosesirup*
  • 35 g Wasser
  • 215 g Sahne
  • 1 Prise Salz
  • 25 g Vollmilchkuvertüre* (fein gehackt oder Callets)
  • 2,5 g Gelatine (1½ Blätter)

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Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Die Schokolade ggf. fein hacken. Zucker, Glucose und Wasser auf mittlerer Hitze karamellisieren lassen. Parallel dazu in einem separaten Topf die Sahne mit dem Salz erhitzen. Hat das Karamell eine Bernsteinfarbe angenommen, die heiße Sahne einrühren -> siehe Beschreibung für die Karamellcreme oben!  Das fertige Karamell einige Minuten stehen lassen und dann über die fein gehackte Schokolade gießen. Mit einem Stabmixer aufemulgieren und die Gelatine unterrühren. Den Guss handwarm abkühlen lassen.

Fertigstellung:

Die Karamell-Mascarpone Creme aus dem Kühlschrank nehmen und auf den Boden der Tarte verstreichen oder in einen Spritzbeutel füllen und spiralförmig in die Tarte spritzen. Die Oberfläche schön glatt machen! Die Cremeschicht sollte 2-3 mm unter dem Tarterand enden (damit noch Platz für den Karamellguss ist).Den handwarm abgekühlten Karamellguss auf der Tarte verteilen und diese in den Kühlschrank stellen.

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  • 50 g gesalzene Erdnüsse
  • 30 g feiner Zucker
  • 10 g gehackte Mandeln
  • 10 g Kakaonips*

karamell-erdnuss-tarte-40Zucker in einer Pfanne schmelzen. Die Erdnüsse hinzufügen und rühren bis sie karamellisieren. Auf Backpapier oder einer Silikonmatte verteilen und abkühlen lassen. – Die gehackten Mandeln in einer Pfanne ohne Zusätze goldbraun rösten.garnitur-karamell-erdnusstarteDie karamellisierten Erdnüsse, die gehackten Mandeln und die Kakaonips auf der Tarteoberfläche verteilen. Die Tarte kann nun serviert werden, ist aber auch am nächsten Tag noch sehr schön knusprig. Bitte im Kühlschrank lagern!

Mit Klick auf das Rezeptfoto gelangt ihr zu einer druck- und speicherbaren PDF:

*MaLu's-PDF-Rezept

Das war ja eine Tarte für mich, sage ich euch! Mmmh! Endlich konnte ich meiner Erdnusslust wieder fröhnen 😀 !

So einen Mini-Ausflug über’s Wochenende sollte man eigentlich viel öfter einmal unternehmen. Es sind so kleine Fluchten aus dem Alltagstrott, die Körper und Seele gut tun.  Und Zeit mit den Lieblingsmenschen zu verbringen, ist sowieso Gold wert, oder?

In diesem Sinne wünsche ich euch nun ein himmlisches Wochenende! Macht es euch schön und seid  ganz lieb gegrüßt!

Eure MaLu

♥♥♥

 

 

Adaption der Tarte Caramel et fruit sec – Christophe Adam

* Affiliate Link

Kommt mit auf die eat-the-world-tour* nach Hamburg St. Georg – Und anschließend gibt’s dann leckere frische Apfelmus Crumbles

Heute habe ich mal einen etwas anderen Beitrag für euch, denn heute nehme ich euch mit in meine Herzensstadt Hamburg ❤ . Nein, wir gehen dort nicht shoppen, wir fahren auch nicht Riesenrad auf dem Hamburger Dom und schlendern auch nicht über die berühmte Reeperbahn. Es geht, wie immer hier, um’s Essen 😉 !

Ich gebe euch heute einen kleinen Einblick in „meine“ eat-the-world-tour*, eine kulinarische Stadtführung, durch Hamburgs Szene Stadtteil  St. Georg. Während so einer Führung bekommt man ganz klassisch Einblicke in Kultur und Geschichte des Stadtteils. Das Besondere aber ist, dass man Halt in ausgesuchten Restaurants, besonderen Geschäfte, Cafés und Manufakturen macht, die ihrerseits die Gelegenheit bekommen, den Teilnehmern der Tour ihr Geschäft zu präsentieren und in denen man Kostproben ihrer Spezialitäten und Leckereien serviert bekommt.

Apropos Leckereien: Natürlich bekommt ihr heute auch wieder ein feines Rezept von mir 🙂 ! Freut euch auf zimtig duftende, gefüllte Apfelmus Crumbles, die schnell gemacht und unwiderstehlich knusprig und lecker sind ❤ !

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Doch zunächst geht’s nach Hamburg 🙂 . Das Team von eat-the-world hat sich auf die Fahne geschrieben, Genuss und Kultur miteinander zu verbinden und bietet in 26 deutschen Städten Führungen durch deren unzählige Stadtteile und kulinarische Angebote an. Die Tour dauert ca. drei Stunden und kostet 33,- Euro. Da meine Tochter Tessa in Hamburg wohnt und ich durch sie schon viele Stadtteile ein wenig kennengelernt habe, fiel meine bzw. unsere Wahl auf St. Georg. Von diesem Stadtteil wussten wir beide nur, dass es zwischen Hauptbahnhof und Alster liegt und von dort der bekannte Christopher-Street-Day startet. Doch bevor wir starten, möchte ich euch erst einmal Denise, unsere Stadtführerin vorstellen, die uns überaus kompetent und sympathisch alles Wissenswerte über St. Georg erzählt hat.

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Obwohl wir den August für unsere Tour gewählt hatten, begrüßte uns Hamburg mit „Schietwetter“. Doch als buchstäblich waschechte Schleswig-Holsteinerinnen, waren Tessa und ich regenfest angezogen. Da die Tour zu Fuss bestritten wird, sollte man auch auf passendes Schuhwerk achten!

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Ja, ja, sobald man in den Stadtteil eintaucht, wird man überall auf nette Art daran erinnert, dass man sich im sogenannten Schwulen- und Künstlerviertel befindet 😉 . Die Vergangenheit St- Georgs ist allerdings eine Ernstere, denn es entstand um 1200 durch ein Leprakrankenhaus vor den Toren Hamburgs. Lange, lange Jahre als problematisches Viertel angesehen, hat sich St. Georg inzwischen zum Szeneviertel gemausert. Dementsprechend siedeln sich immer mehr schicke Geschäfte und Restaurants etc. an. Ich stelle euch jetzt einfach mal drei unserer kulinarischen Stationen vor, die mir besonders gefallen haben.

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Wir besuchten, unter anderem, alt eingesessene Geschäfte wie z. B. Das Kräuterhaus, das bereits auf eine 100jährige Tradition in St. Georg zurückblickt. Über 600 Kräuter werden dort von den überaus freundlichen „Kräuterhexen“ angeboten. Uns versorgte man mit einem leckeren Tee und Schnittchen, bestrichen mit verschiedenen Kräuteraufstrichen. Während wir die schmackhaften Brote verspeisten, durften wir uns umschauen und die unzähligen schönen alten Kräuterbehälter mit den z. T. kreativen Beschriftungen bestaunen. Hier bekommt man wirklich fachkundige Beratung in Sachen Kräuter.

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Eine weitere unserer zahlreichen Stationen war das Tamasha. Dieser persische Feinkostladen befindet sich mit in der Langen Reihe, der bekanntesten Straße St. Georgs. Hier fühlt man sich in den Orient versetzt. Die Vitrinen quellen über von persischem Gebäck. Von gefüllten Keksen bis hin zum sirupsüßem Baghlava, über Nüsse, getrocknete Früchte bis hin zu orientalischen Lebensmitteln findet man alles. Der freundliche Inhaber hatte uns schon Teller mit Gebäck vorbereitet, welches wir an Stehtischen zu persischen Klängen vernaschen durften.

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Besonders hat uns das Teegeschäft t.boutique & t.bar, ebenfalls in der Langen Reihe, gefallen und das nicht nur, weil ich eine passionierte Teetrinkerin bin, sondern weil das t-lovers-team uns mit ihrer Leidenschaft für Tee ganz einfach mitgerissen haben. Im historischen Haus mit modernem Ambiente kann man die Teesorten, die sehr sorgfältig vom Team ausgesucht wurden,  an einer eigens eingerichteten Aromawand mit allen Sinnen entdecken. Uns wurden drei verschiedene Tees angeboten. Vom „Tor zur Welt“ bis zum „Hamburg Ahoi“ Tee waren alle äußerst schmackhaft. Dazu gab’s kleine Häppchen mit Matchatee und ein Exkurs in Sachen Tee im allgemeinen und im besonderen 🙂 . Einfach klasse!

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Natürlich waren wir noch in vielen anderen Restaurants und Geschäften. Dies hier soll nur ein kleiner Einblick für euch sein, denn ich will euch ja nicht die Spannung verderben 😉 ! Neben all den Leckereien und Spezialitäten kommt aber auch das Informative nie zu kurz. Denise, die Führerin unseres Stadteilspaziergangs, hat mit viel Charme und Sachkenntnis stets das rechte Maß an Information gefunden. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an sie ❤ .  So berichtete sie u.a., dass die eat-the-world-touren besonders bei den Einheimischen beliebt seien, um mehr über ihre Stadt zu erfahren  und dabei zugleich kulinarische Entdeckungen machen zu können. Ein super Sache, finde ich.img_0023

Kleiner Wermutstropfen war einerseits das regnerische Wetter (die Frisur war im Eimer 😀 ), andererseits war es schade, dass einige Inhaber die Chance, ihr Geschäft, für immerhin potentielle Kunden, von seiner besten Seite zu präsentieren, nicht genutzt haben. Dort fühlte man sich buchstäblich abgespeist 😦 . Doch schwarze Schafe gibt es immer. Alles in allem fanden Tessa und ich die Tour sehr informativ und halten das Konzept für eine richtig gute Sache. Bestimmt gibt es auch eine Stadt in eurer Nähe oder eine Stadt, die ihr mal auf diese außergewöhnliche Weise kennenlernen möchtet, in der eine eat-the world-tour* angeboten wird.  

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Habt ihr nun Hunger bekommen 😀 ??

Dann wird es Zeit euch diese leckeren Apfelmus Crumble Törtchen zu servieren. Ich habe sie aus dem Buch I ♥ Backen¹ von Franzi Schweiger. Es ist ein Rezept ihrer Mutter und so schmeckt es auch 🙂 .  Nach gemütlichem Zuhause, nach Zimt duftenden Streuseln, nach buttrigem Mürbeteig und saftigem Apfelmus. Bei uns waren sie in Nullkommanix verschwunden!

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Diese unschuldigen kleinen Streuselteile haben eine sündhaft leckere Füllung aus sahniger Quarkmasse und Apfelmus unter knusprigen Zimtstreuseln. Klingt das gut?! 😀

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Ich finde, das ist ein Rezept, das genau in die kommende Apfelzeit passt. Wir waren nämlich am vergangenen Wochenende auf der Gartenausstellung in Bissenbrook, wo wir bei einem Apfelbauern aus dem Alten Land verschiedene alte Apfelsorten gekauft haben.  Seitdem bin ich im Apfelrausch 😀 !apfelmus-crumbles_0022-1

 

Apfelmus Crumble Törtchen

Zutaten für 1 Muffinblech mit 12 Mulden

Mürbeteig

  • 250 g Mehl (Type 405)
  • 70 g Zucker
  • 140 g weiche Butter
  • 1 Prise feines Meersalz
  • 1 Ei Gr. M
  • 1 El Rum (ich: weggelassen)

Alle Zutaten mit dem Knethaken des Handrührgeräts schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. Flach drücken und in Frischhaltefolie gewickelt mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.

Streusel (die Menge war bei mir zu viel! Ich habe das halbe Rezept für euch aufgeschrieben)

  • 100 g Butter
  • 50 g geröstete Haselnusskerne, gemahlen (ich: gemahlene Mandeln)
  • 150 g Mehl
  • 90 g Zucker
  • 1 El. Vanillezucker
  • ½ Teel. Zimt

Die Butter schmelzen und wieder etwas abkühlen lassen. Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen und die Butter mit den Quirlen des Handrührgeräts nur so lange einarbeiten bis Streusel entstehen.

Füllung

  • 200 g Speisequark (40%)
  • 100 g Sauerrahm (ich: griech. Joghurt)
  • 1 Ei Gr. M
  • 1 gehäuft. Teel. Vanillepuddingpulver
  • 50 g Zucker
  • 1 Teel. Vanillezucker

Für die Füllung alles Zutaten verrühren.

  • 1 gr. Glas Apfelmus (ich: selbstgekocht)

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 Grad Ober/Unterhitze oder 160 Grad Umluft aufheizen. Den Mürbeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 2-3 mm dick ausrollen und 12 Kreise mit  15 cm Durchmesser ausschneiden/ -stechen. Die Mulden der Muffinform gut einfetten und dünn mit Mehl bepudern. (Hinweis: Um die Törtchen später besser aus der Form zu bekommen, wären zwei über kreuz gelegte Backpapierstreifen in jeder Mulde sicher auch hilfreich. Bei mir klappte aber dank dieser Form klick* auch ohne 😉 ) Die Mulden mit den Mürbeteigkreisen auslegen und überstehende Ränder abschneiden. Danach die Quarkfüllung auf die ausgelegten Mulden verteilen (ich habe ein wenig Füllung zurückbehalten). Anschließend 1-2 Esslöffel Apfelmus darauf füllen. Die Streusel von Hand darüberbröseln und das Muffinblech für ca. 20 Minuten in den heißen Backofen stellen. (Ich habe meine Törtchen mindestens 30 Minuten gebacken! Schaut also auf die Bräunung!)
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Bevor ihr die Apfelmus Crumbles vorsichtig (!) aus den Mulden holt, solltet ihr sie vollständig abkühlen lassen!

Quelle: I ♥ Backen¹ von Franzi Schweiger

Mit Klick auf das Rezeptfoto gelangt ihr zu einer druck- und speicherbaren PDF-Rezeptansicht:

*MaLu's-PDF-Rezept

 

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Habt ihr bis hier durchgehalten 😀 ? Dann möchte ich euch nun ein wunderschönes Wochenende wünschen ❤ . Es ist hier nun etwas kühler geworden, so dass man wieder wagen kann, den Backofen anzumachen, ohne die Wohnung in eine Sauna zu verwandeln.

Na, dann fröhliches Backen!

Eure MaLu ♥♥♥

* Werbung: Vielen Dank an das Team von eat-the-world-tour, denen ich die kostenlose Teilnahme an der St. Georg Tour verdanke. Besonderen Dank an Phanny Ngo für den sympathischen und herzlichen Kontakt ♥ Meine Meinung zur Tour habe ich ehrlich und unbeeinflusst wiedergegeben.

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