Vanille – Heidelbeer Bûche de Noël

Alle Jahre wieder – inzwischen feiere ich das 5. Weihnachtsfest hier mit euch auf dem Blog. 2013 gerade mal mit einer Handvoll Lesern, ist es heute eine große Freude für mich, dass so viele von euch hier bei mir vorbeischauen, mich begleiten, Rezepte nachbacken und kommentieren. Ich danke euch von Herzen dafür <3 !

Vanille-Heidelbeer Bûche de Noël

Weiße Weihnachten in Schleswig-Holstein? Ein eher seltenes Spektakel. Ihr wisst, ich mache mir nichts aus Schnee, die Farbe Weiß hingegen liebe ich sehr wohl. Und wenn ich auch sonst meistens meine Torten & Co. vor dunklem Hintergrund fotografiere, so breche ich heute mit dieser Tradition und schwelge in Weiß, Gold und Silber. Eben so richtig schön festlich :-) .

Vanille-Heidelbeer Bûche de Noël

Bereits im letzten Jahr habe ich eine Bûche de Noël aka „Weihnachts Holzscheit“ zubereitet. Welche Tradition dahinter steckt könnt ihr hier nochmal nachlesen klick. Und nachdem ich damals eine schokoladige Bûche in traditioneller „Holzscheitoptik“ gebacken habe, wird es in diesem Jahr etwas moderner. Rechtzeitig zur Winterzeit kam nämlich das neue Buch BÛCHES* von Christophe Felder und Camille Lesecq auf den Markt, aus dem ich das heutige Rezept entliehen habe. Leider zunächst ausschließlich in französischer Sprache. Wer dessen mächtig ist sollte es sich aber nicht entgehen lassen. Es ist ein Genuss es durchzublättern und in den wunderbaren Fotos und Ideen zu schwelgen.

Vanille-Heidelbeer Bûche de Noël

Meine Wahl fiel, wie ihr seht, auf eine Vanille-Heidelbeer Bûche. Sie ist nicht gar zu kompliziert, wenn ich auch nicht glaube, dass sich so kurz vor Weihnachten noch einer von euch daran macht, sie nachzubacken. Aber vielleicht im nächsten Jahr? Oder einfach mal so? Wer sagt, dass man außerhalb von Weihnachten keine Bûches essen darf ;-) . Wir essen ja schließlich auch Biskuitrollen und nichts anderes ist so eine Bûche.

Vanille-Heidelbeer Bûche de NoëlGeschmacklich ist die Bûche gar nicht unbedingt weihnachtlich, wenngleich man dies problemlos mit etwas Zimt in der Heidelbeerfüllung hinkriegen könnte. Die Hauptrolle jedoch spielt die Vanille, weswegen echte Vanilleschoten beim Zubereiten unerlässlich sind. Sehr lecker auch der Teig, der in einer Kastenform gebacken wird und Olivenöl und Zitrone enthält, was ihn lecker aromatisch und saftig macht. Sehr edel die weiße Mirror glaze mit den zarten feinen Baiserstangen und den silbernen Zuckerperlen.

Vanille-Heidelbeer Bûche de Noël

 

Vanille-Heidelbeer Bûche de Noël 

von Christophe Felder & Camille Lesecq

verwendete Formen: Kastenform 24 cm * , Bûche Form* (25x9x7 cm), kleiner Bûche Einleger* (22x6x5 cm)

Am Vortag

Heidelbeer-Einlage

  • 300 g Heidelbeeren (ich habe TK Bio-Heidelbeeren verwendet)
  • 60 g Zucker
  • 4 g Pektin (ich habe meines hier gekauft klick)

Die Heidelbeeren mit der Hälfte des Zuckers zu Kompott kochen. Die andere Hälfte des Zuckers mit dem Pektin vermischen, etwas Wasser dazugeben und verrühren. In das Heidelbeerkompott gießen und unter Rühren 3-4 Minuten kochen. Das Kompott anschließend in die kleine Bûche Einleger Form (s.o.) füllen und im Kühlschrank erstarren lassen. Danach mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, einfrieren.

Biscuit Madeleine (kann auch gut einen Tag zuvor gebacken werden, dann lässt er sich leichter schneiden)

  • 50 g Butter
  • 2 Eier
  • 120 g Zucker
  • Abrieb einer Bio Zitrone
  • 25 g Milch
  • 5 g Zitronensaft
  • 75 g mildes Olivenöl
  • 125 g Mehl Type 405
  • 4 g Backpulver

Den Backofen auf 170 Grad vorheizen, die Kastenform sorgfältig fetten. – Die Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen. Die Eier mit dem Zucker eine Minute kräftig verschlagen. Den Zitronenabrieb und die geschmolzene Butter untermixen. Anschließend die Milch, den Zitronensaft, und das Olivenöl einrühren. Mehl mit dem Backpulver vermischen, über die Masse sieben und vorsichtig einarbeiten. Den Teig in die vorbereitete Kastenform füllen und ca. 30 Minuten backen (Stäbchenprobe machen!). Den Kuchen aus der Form stürzen und komplett abkühlen lassen. Wenn er tags zuvor gebacken wird, nach dem Abkühlen in Folie wickeln.

Vanillemousse

  • 4 Blätter Gelatine
  • 3 Eigelbe
  • 50 g Zucker (für meinem Geschmack etwas mehr)
  • 150 ml Vollmilch
  • 25 g Creme double (ich habe Sahne genommen)
  • 1 Vanilleschote
  • 8 g flüssiges Vanilleextrakt
  • 450 g Schlagsahne 35%

(Hinweis: Die Zutatenmengen der Vanillemousse oben habe ich um die Hälfte des Originalrezeptes erhöht, da meine Form etwas größer ist, als die im Buch angegebene)

Die Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Die Eigelbe mit dem Zucker in einer Schüssel verrühren. Die Sahne mit der Creme double und  Vanilleschote und -mark aufkochen. Die heiße Sahne unter Rühren zur Eigelbmasse geben. Zurück in den Topf gießen und auf 82 bis höchstens 85 Grad erhitzen. Stetig Rühren! Danach durch ein Sieb in eine Schüssel gießen und die Gelatine darin auflösen. Das Vanilleextrakt hineinrühren und die Masse auf ca 25 Grad abkühlen lassen (Gelierzeitpunkt). Zwischendurch immer einmal durchrühren. Dann die Sahne cremig schlagen und unter die Vanillecreme ziehen.

Aufbau

Den Biscuit Madeleine in je zwei Schichten von 1 cm Dicke schneiden. Einen breiten Streifen in der Größe 8 x 24 cm, einen zweiten in der Größe 4 x 24 cm schneiden. – Etwa zwei Drittel der Vanillemousse in die Bûcheform füllen. Den gefrorene Heidelbeereinleger aus der Form lösen und in die Mousse drücken. Mit einer dünnen Schicht Vanillemousse bedecken. Dann den schmalen Biskuitstreifen mittig darüber auflegen und wiederum mit Vanillemousse bedecken. Zum Schluss den breiteren Biskuitstreifen auflegen und eventuelle Lücken seitlich mit Vanillemousse auffüllen. Die Form sollte jetzt plan gefüllt sein (kann sein, dass ein kleiner Rest Vanillemousse übrig bleibt). Alles mit Frischhaltefolie bedecken und zunächst im Kühlschrank erstarren lassen, anschließend über Nacht einfrieren.

Baiserstäbchen

  • 1 Eiweiß
  • 35 g Zucker
  • 35 g Puderzucker
  • 1 El. Kokosflocken

Den Backofen auf 90 Grad Ober-/Unterhitze aufheizen, ein Backblech mit Backpapier auslegen. Das Eiweiß mit dem Zucker steifschlagen. Den Puderzucker darüber sieben und vorsichtig unterheben. Die Baisermasse in einen Spritzbeutel mit 5 mm Rundtülle füllen und dünne Streifen auf das Backpapier spritzen. Dabei die Tülle 1-2 cm über der Oberfläche halten und die Masse wie einen Faden auf das Backpapier legen. So werden die Stäbchen schön gleichmäßig und gerade. Anschließend mit Puderzucker und Kokosflocken bestreuen und bei 90 Grad ca. 2 Stunden im Backofen trocknen lassen. Vollständig abkühlen lassen und sehr vorsichtig mithilfe eines Messers oder Spachtels vom Papier lösen, da die Stäbchen äußerst fragil sind! In einer Blechdose trocken aufbewahren.

Weiße Spiegelglasur

  • 4 ½ Bl. (8 g) Gelatine
  • 55 ml Wasser
  • 110 g Zucker
  • 110 g Glucose*
  • 1 Vanilleschote (ich ½)
  • 75 g gesüßte Kondensmilch (z.B. ‚Milchmädchen‘)
  • 125 gehackte, weiße Kuvertüre
  • weiße Lebensmittelfarbe*

Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Wasser, Zucker, Vanille und Glucosesirup zum Kochen bringen. Vom Herd ziehen, die Vanilleschote entfernen und die Kondensmilch und die Gelatine kurz einrühren. Die gehackte Kuvertüre hinzufügen, einen Moment aufweichen lassen und die Glasur anschließend mit weißer Lebensmittelfarbe einfärben. Mit einem Stabmixer aufemuglieren, dabei möglichst keine Luftblasen einarbeiten! Die Oberfläche der Glasur mit Folie bedecken und über Nacht kaltstellen.

Am nächsten Tag die Spiegelglasur im Wasserbad erwärmen, so dass sie sich wieder verflüssigt. Wenn sie gut 35 Grad erreicht hat, die gefrorene Vanille Bûche aus der Silikonform lösen und auf zwei umgedrehte Gläser stellen, die auf einem Tablett, das überschüssige Glasur auffangen kann, platziert wurden. Die Bûche gleichmäßig mit der Glasur übergießen und diese ablaufen lassen bis sie erstarrt. Die Bûche auf einen Teller stellen, auftauen lassen und mit den Baiserstäbchen und den silbernen Zuckerperlen dekorieren. Sie muss mindestens 3 Stunden auftauen. Die Bûche hält gut abgedeckt bis zum nächsten Tag im Kühlschrank. Am schönsten finde ich es aber immer, sie taggleich zu servieren.

Mit Klick auf das Rezeptfoto gelangt ihr zu einer druck- und speicherbaren PDF:

Vanille-Heidelbeer Bûche de Noël

Die zarten Baiserstangen sind eine kleine Herausforderung, die man aber problemlos meistern kann, wenn man sie gut abkühlen lässt und sie sehr vorsichtig mithilfe einer Palette oder eines Spachtels vom Backpapier löst. Ansonsten ist die Zubereitung der Bûche relativ einfach, so dass dem optischen, wie auch kulinarischem Genuss nichts im Wege stehen sollte.

Vanille-Heidelbeer Bûche de Noël

Ich verabschiede mich mit diesem Beitrag in die Weihnachtspause. In den nächsten Tagen spielt meine Familie die Hauptrolle. Ich freue mich, wie immer wahnsinnig auf die gemeinsame Zeit mit unseren Kindern und Enkeln. Erfreulich auch, dass Heiligabend auf einen Sonntag fällt. Da gibt es keinen Einkaufsstress mehr und man bekommt dadurch noch einen richtigen Festtag dazu und das eben auch für diejenigen, die sonst in Geschäften, beim Friseur und vielen anderen Firmen hätten arbeiten müssen (mich inklusive ;-) ). Dankbar sollten wir aber allen sein, die auch während der Festtage für uns da sind, beispielsweise im Krankenhaus <3 .

Vanille-Heidelbeer Bûche de Noël

Ihr Lieben, ich wünsche euch von Herzen ein unvergesslich schönes Weihnachtsfest  . Genießt die Zeit mit euren Lieblingsmenschen und mit eurer Familie. Schlemmt was das Zeug hält! Denkt jetzt nicht an Kalorien, sondern  freut euch an den kulinarischen Genüssen und nicht zuletzt, seid dankbar für alles was ihr habt, denn Dankbarkeit ist das Schönste überhaupt!

Fröhliche Weihnachten!

Eure MaLu ♥♥♥

 

 

Quelle: BÛCHES* – von Chr. Felder & C. Lesecq

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Cremige Karamell-Erdnuss Tarte mit gerösteten Nüssen

So, nun wird’s aber höchste Zeit für eine neue Leckerei!

Der Grund für den kleinen Aussetzer hier ist der, dass wir das vergangene Wochenende in Hamburg bei meiner Tochter verbracht haben. Und das bei herrlichstem Frühlingswetter!  Ja ja, wenn Engel reisen ;-) ! Man glaubt es gar nicht, dass wir dort zwischendurch sogar geschwitzt haben in unseren Wintermänteln, denn in dieser Woche ist es hier nun wieder so kalt geworden.

Am Freitag wurde im VIENNA, unserem absoluten Lieblingslokal, fürstlich geschlemmt und gebührend auf den Geburtstag meiner Tochter angestoßen ;-) . Samstag sind wir nach einem köstlichen Frühstück bei meiner Tochter, gemütlich durchs frühlingshafte Altona gebummelt, über die Marktzeit in der Fabrik geschlendert und  haben im Frischeparadies, in der Großen Elbstraße, meinen Fruchtpüreevorrat aufgefüllt. Danach galt es dann, bei Tessa eine sensationell leckere Kuchenschlacht zu schlagen :-D ! Meine Tochter tritt da wohl in meine Fußstapfen, würde ich sagen! Hier ein kleines Handyfoto als Beweis für ihr Talent.

Jetzt könnt ihr euch vorstellen, dass ich nicht dazu gekommen bin, ein neues Rezept mit euch zu teilen. Dabei habe ich gebacken! Sogar eine ganze Menge! Tja, und hier hätten wir dann schon einmal eines der Projekte: Eine Tarte Caramel et fruit sec – eine Karamelltarte mit Nüssen und Kakaonips.

Dieses Rezept von Christophe Adam hatte ich bereits länger auf meiner Nachbackliste: Da ich aber mal wieder Lust auf Erdnüsse, meine (inzwischen nicht mehr so heimlichen) Leidenschaft hatte, ersetzte ich die vorgegebenen Hasel- und Pecannüsse durch meine Lieblinge und gab zusätzlich etwas Erdnussbutter in die Karamell-Mascarpone Creme.  Dies stellte sich als eine gute Idee heraus, denn das Ergebnis war gleichsam köstlich!! Ein klein wenig erinnert das Ganze nun an Snickers, nur viiiieeel feiner!

Und das Tolle ist, dass der golden gebackene Mürbeteig auch nach einem Tag im Kühlschrank noch knusprig bleibt und der himmlischen Creme einen köstlichen Rahmen gibt. Da möchte man doch gleich zur Kuchengabel greifen, oder? ;-)  Aber erstmal gibt’s jetzt das Rezept …

Karamell-Erdnuss Tarte

Für eine Tarteform mit Hebeboden* 22-24 cm Ø

Karamell-Mascarpone Creme:

  • 125 g feiner Zucker
  • 160 g Sahne 35 %
  • 1 Prise Fleur de Sel
  • 80 g Butter in Würfeln
  • 3 g Gelatine (2 Blätter)
  • 60 g Erdnussbutter
  • 180 g Mascarpone

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Die Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Den Zucker in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen. Währenddessen die Sahne mit dem Salz in einem anderen Topf erhitzen. Wenn der Zucker bernsteinfarben karamellisiert ist, die heiße Sahne hinzugießen und gut rühren (Hitze reduzieren). Vorsicht! Die Sahne kocht sprudelnd hoch – Verbrennungsgefahr!! Nach und nach die Butterwürfel unterrühren und mit einem Stabmixer aufemulgieren. Die Gelatine im Karamell auflösen und auf 40 Grad abkühlen lassen. –  In einer Schüssel die Mascarpone mit der Erdnussbutter verrühren, das Karamell hinzufügen und alles zu einer glatten Creme verrühren. Die Oberfläche der Creme mit Frischhaltefolie bedecken und für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Mürbeteig:

  • 65 g weiche Butter
  • 45 g Puderzucker
  • 15 g gemahlene Mandeln
  • 30 g verschlagenes Ei (ca. ½ Ei)
  • 1 Prise gemahlene Vanille
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Mehl

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Butter und Puderzucker verrühren, die restlichen Zutaten hinzufügen und schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. In Frischhaltefolie gewickelt mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank legen. Anschließend auf einer bemehlten Oberfläche 3 mm dick ausrollen, in eine gefettete Tarteform einlegen und den Boden der Tarte mit einer Gabel mehrfach einstechen. Das verhindert später das Aufgehen des Teiges. Die so vorbereitete Tarte für ca. 10 Minuten in den Gefrierschrank stellen (dieser Vorgang erspart das Blindbacken). Währenddessen den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Nach der Ruhezeit die Tarte im heißen Backofen ca. 20-25 Minuten schön goldbraun backen. Auf einem Rost auskühlen lassen.

Karamellguss

  • 100 g feiner Zucker
  • 30 g Glucosesirup*
  • 35 g Wasser
  • 215 g Sahne
  • 1 Prise Salz
  • 25 g Vollmilchkuvertüre* (fein gehackt oder Callets)
  • 2,5 g Gelatine (1½ Blätter)

karamellguss

Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Die Schokolade ggf. fein hacken. Zucker, Glucose und Wasser auf mittlerer Hitze karamellisieren lassen. Parallel dazu in einem separaten Topf die Sahne mit dem Salz erhitzen. Hat das Karamell eine Bernsteinfarbe angenommen, die heiße Sahne einrühren -> siehe Beschreibung für die Karamellcreme oben!  Das fertige Karamell einige Minuten stehen lassen und dann über die fein gehackte Schokolade gießen. Mit einem Stabmixer aufemulgieren und die Gelatine unterrühren. Den Guss handwarm abkühlen lassen.

Fertigstellung:

Die Karamell-Mascarpone Creme aus dem Kühlschrank nehmen und auf den Boden der Tarte verstreichen oder in einen Spritzbeutel füllen und spiralförmig in die Tarte spritzen. Die Oberfläche schön glatt machen! Die Cremeschicht sollte 2-3 mm unter dem Tarterand enden (damit noch Platz für den Karamellguss ist).Den handwarm abgekühlten Karamellguss auf der Tarte verteilen und diese in den Kühlschrank stellen.

aufbau-karamell-erdnuss-tarte

  • 50 g gesalzene Erdnüsse
  • 30 g feiner Zucker
  • 10 g gehackte Mandeln
  • 10 g Kakaonips*

karamell-erdnuss-tarte-40Zucker in einer Pfanne schmelzen. Die Erdnüsse hinzufügen und rühren bis sie karamellisieren. Auf Backpapier oder einer Silikonmatte verteilen und abkühlen lassen. – Die gehackten Mandeln in einer Pfanne ohne Zusätze goldbraun rösten.garnitur-karamell-erdnusstarteDie karamellisierten Erdnüsse, die gehackten Mandeln und die Kakaonips auf der Tarteoberfläche verteilen. Die Tarte kann nun serviert werden, ist aber auch am nächsten Tag noch sehr schön knusprig. Bitte im Kühlschrank lagern!

Mit Klick auf das Rezeptfoto gelangt ihr zu einer druck- und speicherbaren PDF:

*MaLu's-PDF-Rezept

Das war ja eine Tarte für mich, sage ich euch! Mmmh! Endlich konnte ich meiner Erdnusslust wieder fröhnen :-D !

So einen Mini-Ausflug über’s Wochenende sollte man eigentlich viel öfter einmal unternehmen. Es sind so kleine Fluchten aus dem Alltagstrott, die Körper und Seele gut tun.  Und Zeit mit den Lieblingsmenschen zu verbringen, ist sowieso Gold wert, oder?

In diesem Sinne wünsche ich euch nun ein himmlisches Wochenende! Macht es euch schön und seid  ganz lieb gegrüßt!

Eure MaLu

♥♥♥

 

 

Adaption der Tarte Caramel et fruit sec – Christophe Adam

* Affiliate Link

Saftiger Karamell-Apfelkuchen

Hui! In dieser Woche sind wir hier im Norden ordentlich durchgepustet worden! Eigentlich könnte man sagen, dass wir von allem etwas hatten: Sonne, Wind, Schnee, Hagel, Regen …. Kurz gesagt, es war Zeit, es sich zu Hause gemütlich zu machen :-) .karamell-apfelkuchen-1

Und was gibt es noch Schöneres, als der Duft von frisch gebackenem Apfelkuchen, wenn der Wind um’s Haus heult? – Apfelkuchen UND frisch gekochtes Karamell!! :-D Voilà, hier habt ihr einen saftigen, frischen Karamell-Apfelkuchen mit knusprigen Mandeln :-) . Damit trotzt ihr dem miesesten Wetter!

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Die Idee dazu lieferte mein schickes, französisches Buch Caramel* von Christophe Adam, das mein Mann mir zum letzten Geburtstag geschenkt hat. Dort bin ich über die Zubereitung von Poudre de caramel = Karamellpulver und ein passendes Cake-Rezept gestolpert. Das Poudre de caramel ist schnell und einfach zubereitet. Nach rund 10 Minuten ist der Zucker zu Karamell verkocht und muss nun nur noch abkühlen und gemahlen werden. Es schenkt dem Teig eine feine Karamellnote und färbt ihn entsprechend karamellbraun.  karamell-apfelkuchen-3a

In einer Guglhupfform zubereitet, hat das Cake Rezept dann zwar gut funktioniert, doch leider blieb der halbe Kuchen in der Form hängen :-( . Na klar wurde trotzdem probiert und für gut befunden, doch irgendwie fehlte etwas. Die Sache mit dem Karamellpulver ließ mich aber nicht los und so bereitete ich noch eine Portion davon zu und generierte mein eigenes Rezept ;-) .

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Diesmal kombinierte ich den Karamellteig mit gewürzten Apfelscheiben, knusprigen Nussblättchen und herrlichem Salzkaramell, das ich nach dem bewährten und umwerfend leckeren Rezept meiner lieben Bloggerkollegin La Pâticesse zubereitet habe klick.  Mmmh, was für ein herrlicher Wintergenuss, so ein Karamell-Apfelkuchen.

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Karamell-Apfelkuchen

Für eine Springform mit 24 cm Durchmesser

Karamellpulver (nach Chr. Adam)

  • 200 g feiner Zucker

Ein großes Stück Backpapier auf der Arbeitsfläche ausbreiten. Den Zucker in einem nicht zu kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze zu Karamell kochen. Lasst euch Zeit, damit der Zucker nicht anbrennt! Wenn er hellbraun ist und karamellig duftet (wer ein Zuckerthermometer besitzt: bei ca. 150-160 Grad) gießt ihr das Karamell auf das bereitgelegte Backpapier, verstreicht es zu einer dünnen Schicht und lasst es komplett abkühlen und aushärten. Anschließend grob zerbrechen und in einer Küchenmaschine, mit Messer ausgestattet (ich habe meinen Thermomix verwendet), zu nicht zu feinem Pulver zermahlen. In einer gut schließenden Dose trocken aufbewahren.

karamellpulver

Hinweis: Vorsicht HEISS!!! Man kann sich wirklich schlimm verbrennen! – Ich verwende zum Karamellkochen einen Olivenholzschaber. – Kristallisierter Zucker lässt sich dabei mit einem wassergetränkten Pinsel gut vom inneren Topfrand entfernen. -Das Karamellpulver kann nicht nur zum Backen, sondern auch überall dort, wo man z.B. Zucker überstreut, verwendet werden und gibt dort deutlich mehr Geschmack als (brauner) Zucker.

Marinierte Äpfel:

  • 3 säuerliche Äpfel (z.B. Cox oder Boskoop)
  • Saft einer Zitrone
  • 30 g Zucker
  • ½ Teel. gem. Zimt
  • ½ Teel. gem. Kardamom

marinierte-apfelscheiben

Die Zitrone auspressen und mit dem Zucker und den Gewürzen verrühren. Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse ausstechen. Die Äpfel in 3-4 mm dicke Scheiben schneiden und mit der Marinade übergießen.

Teig:

Alle Zutaten sollten Raumtemperatur haben.

  • 60 g Rohrohrzucker
  • 100 g weiche Butter
  • 3 Eier
  • ½ Teel. gemahlene Vanille
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Creme fraiche
  • 150 g Dinkelmehl Type 630
  • 7 g Backpulver (½ Tütchen)
  • 80 g gemahlenes Karamellpulver (siehe Rezept oben)

Den Backofen auf 180 Grad Ober- / Unterhitze vorheizen. Butter und Zucker schaumig schlagen. Nach und nach die Eier, Vanille und Salz hinzufügen. Die Creme fraiche einrühren. Dann das mit dem Backpulver vermischte Mehl über den Teig sieben und verrühren. Zum Schluss das Karamellpulver einarbeiten.

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Den Teig in eine gefettete und am Boden mit Backpapier ausgelegte Springform füllen. Die marinierten Äpfel etwas abtropfen lassen und kreisförmig, wie ein Fächer, auf dem Teig verteilen. Anschließend die Äpfel noch einmal mit Zimtpulver bestreuen. karamell-apfelkuchen_0095aDen Kuchen in den Ofen schieben und ca. 35-40 Minuten bei 180 Grad backen. Macht bitte eine Stäbchenprobe! Abkühlen lassen.

 

Belag:

  • 30-40 g gehobelte Mandeln (Haselnüsse)
  • etwas Puderzucker und Zimtpulver
  • Karamellsauce ( z. B. fertig gekauft oder (deutlich besser) nach diesem Rezept klick zubereitet)

karamell-apfelkuchen1

Die Nussblättchen in einer Pfanne hellbraun rösten, dabei zum Schluss etwas mit Puderzucker und Zimt übersieben  und leicht karamellisieren lassen (nicht so heiß!). Den Kuchen mit dem Karamell bestreichen ( sollte das Karamell zu fest sein, einfach etwas erwärmen)  und mit den gerösteten Nussblättchen bestreuen. Der Karamell-Apfelkuchen schmeckt frisch und auch noch am nächsten Tag am allerbesten. Wer mag, serviert etwa Schlagsahne dazu ;-) .

Mit Klick auf das Rezeptfoto gelangt ihr zu einer druck- und speicherbaren PDF-Rezeptansicht:

*MaLu's-PDF-Rezept

Das Wichtigste bei der Karamellzubereitung sind Achtsamkeit und Geduld. Nicht zu schnell, nicht zu heiß und immer ein Auge drauf haben lautet die Devise! Sehr schnell wird das Karamell sonst zu dunkel, wird bitter und unbrauchbar.

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Das Poudre de caramel, das Karamellpulver, ist eine echte Entdeckung! Ich habe noch etwas übrig behalten und werde es demnächst einmal auf Waffeln oder Pfannkuchen streuen. Oder wie wäre es mit Joghurt oder Müsli? Ich denke, es gibt reichlich Einsatzmöglichkeiten und euch fällt bestimmt noch einiges ein.

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Etwas mehr Ruhe und Frieden sind hier seit Anfang des Jahres eingekehrt. Die Tage sind kurz und der Energielevel niedrig. Da tut es gut, dass es nach dem turbulenten letzten Jahr, nun endlich etwas ruhiger ist. Mein Bedarf an schlechten Nachrichten ist nämlich restlos gedeckt! Ich genieße nun die langen Abende mit meinem Mann zusammen. Jeder von uns kommt endlich mal zu den Dingen, die er sich schon immer einmal vorgenommen hat (Papiere sortieren, Fotos sichten, Bücher und Zeitschriften lesen). Herrlich! Ich habe das Gefühl, wieder ein wenig zu genesen. Ich hoffe, die Phase hält noch ein wenig an…karamell-apfelkuchen-6b

Mein nächstes Backprojekt ist auch schon in Planung. Jetzt am Wochenende werde ich es ausprobieren und kann’s kaum erwarten. Drückt mal die Daumen, dass es klappt. Wenn es auch nur halb so gut schmeckt, wie ich es mir vorstelle, dann könnt ihr euch ebenfalls schon drauf freuen :-) .

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Ich wünsche euch ein schönes, erholsames Wochenende! Der Winter hat ja vielerorts mit Schnee Einzug gehalten. Macht es euch also schön gemütlich und backt euch einen lecker saftigen Karamell-Apfelkuchen ;-)

Herzlichst Eure MaLu

♥♥♥

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Mango Club-Sandwich – schon wieder grün!

Ich weiß, das Thema Wetter hat einen laaangen Bart, aber es macht uns hier einfach fertig! Nachdem wir am Samstag unseren 7. Hochzeitstag bei 37 Grad in glühender Sonne an der Nordsee verbracht haben ( und glaubt nicht, dass es dort kühler war), hat es nun einen Temperatursturz gegeben, der sich gewaschen hat. 10 Grad am Morgen und heftigste Gewitterstürme, die sämtliche Rosen im Garten abgerissen haben. Es ist zum Heulen! Aber wir lassen uns nicht unterkriegen, oder?! Wenn’s draußen stürmt und regnet, bietet die Backstube uns heimelige Wärme. Außerdem, (die Hoffnung stirbt zuletzt ;-) ), dieses Wochenende soll’s schließlich wieder warm werden. Also backen wir uns etwas Feines zum Picknicken in der (zerrupften) Natur :-D .

Nein, diesmal wandern nicht nur belegte Brote oder Kartoffelsalat und Würstchen in den Picknickkorb. Diesmal gibt’s auch was Süßes … und was Grünes! Was hier in klassischer Club-Sandwich Optik daherkommt ist in Wirklichkeit ein feiner Kuchen. Ihr seht, meine ‚grüne Welle‘  (klick + klick + klick) ist noch nicht vorbei ;-)

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Lange schon hatte ich dieses Rezept vom französischen Pâtissier Christophe Adam im Visier. Dieser zartgrüne Genueser Biskuit, der seine Färbung der Pistazienpaste verdankt, ist so fein, dass meine Freundin, als ich ihr den Kuchen zeigte, fragte, ob es Sandwichbrot sei :-D . Hihi, die Tarnung war also perfekt! :-D

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Die Füllung aus Vanilleganache und frischer Mango ist einfach köstlich! Der Biskuit feinporig und mit einem Hauch von Zitrus und Pistazie. Was soll ich sagen: Leicht und zart, vanillig und sahnig, fruchtig und frisch. Reicht das an Adjektiven? ;-)

Club Sandwich_0318_1

Und damit es auch nach einem echten Sandwich aussieht, werden die Schnitten in die typische dreieckige Sandwichform geschnitten. Ich habe zusätzlich aus Papier spitze Tüten gebastelt, deren Rand ich mit einem Bordürenknipser (heißt das so???) verziert habe. Dort hinein gesteckt, sind die Kuchensandwiches perfekt verkleidet.

Club Sandwich_0335_f

Ihr wollt kein Picknick machen? Kein Problem! Auch auf dem Kuchenteller machen die Sandwiches ‚Bella figura‘ . Mit etwas Puderzucker bestreut, werden aus den Mango Club-Sandwiches brave Kuchenteilchen. Das Gute ist, dass man sie super vorbereiten kann und im Kühlschrank, in Folie gewickelt, ein paar Tage aufbewahren kann. Ihr wisst ja, dass ich ein Faible für gut vorzubereitende Kuchen habe, da man ihn am Tag, an dem man den Kuchen servieren oder mitnehmen möchte, nur noch aus dem Kühlschrank nehmen muss und fertig ;-) !

Mango Club-Sandwich

eckige Form 20×20 cm ⇒ 6 Schnittchen

Vanilleganache

  • 350 ml Sahne 35 %
  • 1 ½ Blätter Gelatine (3 g)
  • 1 Vanillestange
  • 90 g weiße Schokolade, gehackt

Die Gelatine mind. 10 Minuten in eiskaltem Wasser einweichen. Die Vanilleschote längs aufschneiden und zusammen mit der Sahne in einem Topf kurz aufkochen, vom Herd nehmen und 10 min. ziehen lassen. Club Sandwich_0389_bearbeitet-1 Die weiße Schokolade hacken und in eine hitzefeste Schüssel geben. Die Sahne abermals erhitzen. Dann durch ein feines Sieb über die gehackte Schokolade gießen und sofort die eingeweichte Gelatine hinzufügen. Club Sandwich_0391_1  Die Vanilleganache glattrühren und im Kühlschrank mehrere Stunden oder über Nacht komplett abkühlen lassen.

Pistazienbiskuit

  • 2 Eier Gr. M
  • 1 Eigelb
  • 45 g Zucker
  • Abrieb einer Bio Orange (ich: Zitrone)
  • 15 g weiche Butter
  • 18 g Pistazienpaste gekauft oder selbstgemacht: klick
  • 20 g Mehl Type 550
  • 20 g Speisestärke

Den Backofen auf 200 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen. Backform oder -rahmen mit Backpapier auslegen. Orangenschale fein abreiben. Die Butter und die Pistazienpaste in einem kleinen Topf leicht erhitzen und glattrühren. Beiseite stellen.Club Sandwich_0401 Die Eier, das Eigelb und den Orangenabrieb über einem Wasserbad auf 40 Grad erhitzen. Dabei mit dem Schneebesen schaumig schlagen. Ist die Temperatur erreicht schlagt ihr die Eimasse mit dem Mixgerät oder der Küchenmaschine bis sie wieder abgekühlt ist und eine feine helle Textur bekommen hat. Jetzt füllt ihr 1-2 Esslöffel dieser Masse zur Pistazienbutter und rührt sie glatt. So verbinden sich die verschiedenen Zutaten besser.Club Sandwich Teig 1Club Sandwich Teig 2Diese Mischung gebt ihr nun zur Eimasse, siebt Mehl und Stärkemehl darüber und hebt alles vorsichtig, aber sorgfältig mithilfe eines Teigschabers unter. Füllt den Teig in die vorbereitete Form und backt den Biskuit ca. 10 Minuten bei 200 Grad. Auf einem Rost abkühlen lassen. Ich habe die Backhaut entfernt, weil ich finde, dass sie sonst später die Optik stören würde.Club Sandwich_0410_1 Man kann den Biskuit nun auch gut in Folie gewickelt, im Kühlschrank bis zur Verwendung aufbewahren.

Fertigstellung

  • 1 große reife Mango

Die Mango am Stilansatz abschneiden, so dass ihr sie aufrecht stellen könnt. Nun von oben mit einem scharfen Messer auf beiden Seiten Scheiben von 0,5 cm Dicke abschneiden.Club Sandwich_0413_1

Die 20×20 cm große Teigplatte halbieren. Die Vanilleganache aufschlagen und die Hälfte auf dem unteren Teigrechteck verteilen. Darauf legt ihr die zurechtgeschnittenen Mangoscheiben mit möglichst wenigen Zwischenräumen. Danach streicht ihr die restliche Vanillecreme auf die Mangoschicht und legt darauf das zweite Biskuitrechteck. Das Ganze sollte nun noch einmal gut durchkühlen. Dafür habe ich das ganze ‚Paket‘ in Frischhaltefolie gewickelt und auf einem Frühstücksbrettchen in den Kühlschrank gestellt. Club Sandwich 3Kurz vorm Servieren schneidet ihr die Kanten gerade und teilt das Kuchenrechteck in drei gleiche Teile, die ihr anschließend noch einmal quer halbiert. So entstehen dreieckige Sandwichstücke :-) . Club Sandwich_0304_1

Mit Klick auf den folgenden Link gelangt ihr zu einer druck- und speicherbaren PDF-Rezeptansicht: Mango Club-Sandwich

Achtet darauf eine schöne reife, aber nicht zu weiche Mango einzukaufen!Viele Geschäfte bieten schon genussreife Früchte an. Leider hatte ich für den Pistazienbiskuit nicht, die im Originalrezept erwünschte Bio-Orange zu Hause. Ich habe sie zwar durch Zitronenabrieb ersetzt, könnte mir aber vorstellen, dass die Orangennote eine sehr feine Kombination zur Pistazienpaste darstellt. Ja ja, die Pistazienpaste verfolgt euch in letzter Zeit hier bei mir, nicht wahr ;-) ?

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Lecker, oder? Da möchte man doch gleich zur Kuchengabel greifen! Tatsächlich haben wir die Mango Club-Sandwiches letzten Sonntag bei uns im Garten, im Schatten der großen Bäume, zusammen mit unseren Freunden genossen. Hach, war das schön :-) !

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Dann wollen wir mal hoffen, dass es dieses Wochenende genauso schön wird, denn wir wollen ins Open-Air Konzert! Also drückt die Daumen ;-) !

Habt ein schönes Wochenende und eine erfolgreiche Woche. Nächstes Mal gibt’s dann hier auch nichts Grünes mehr … versprochen ;-) !

Liebste Grüße

Eure MaLu ♥♥♥

 

 

Quelle: Best of Christophe Adam