Bûche de noël – ein köstliches, „hölzernes“ Dessert

♥ Vierter Advent

Weihnachten rückt unaufhaltsam näher – Zeit sich Gedanken um ein festliches Dessert zu machen

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Besonders in Frankreich pflegt man bis heute die Tradition zu Weihnachten eine Bûche de noël auf den Tisch zu bringen. Ursprünglich entstanden aus dem Brauch zwischen Weihnachten und Neujahr ein großes geweihtes Stück Holz, das man mit Wein, Honig oder Salz begoss, im Kamin zu verbrennen. Dieses sollte böse Geister fernhalten und Glück ins Haus bringen. Die Asche wurde später auf die Felder gestreut und so hoffte man auf reiche Ernte im neuen Jahr. Aber der Fortschritt, in Form von Zentralheizungen, ließ diesen Brauch verkümmern. Stattdessen kam man auf die Idee, den Holzscheit in Form einer Biskuitrolle, gefüllt mit Schokoladen-Buttercreme, der man mit einer Gabel eine Holzmaserung verpasste, nachzuempfinden. Oft wird auch ein Stück der Rolle schräg abgeschnitten und als „Zweig“ seitlich wieder angesetzt. Baiserpilze, Beeren und Mandeln ergänzt man, um einen Baumstamm so wirklichkeitsgetreu wie möglich darzustellen.bu%cc%82che-chocolat-7

Doch die Zeiten ändern sich und auch die Bûche de noël bekommt immer neue, zum Teil deutlich modernere Gesichter. (Auf einem meiner Pinterestboards habe ich einige Fotos gesammelt, falls einer von euch Interesse hat.)bu%cc%82che-chocolat-2

 Nun aber zu meiner Bûche – meinem „Weihnachtsholzscheit“ 😉 : Ich habe mich zwar für die traditionelle Holzscheitoptik entschieden, ansonsten aber eher eine moderne Bûche gezaubert. Mousse au chocolat, Marzipanmousse, sowie ein Kern aus zimtigem Apfel-Cranberry Kompott auf einem feinen Schoko-Biskuitboden verbinden sich zu einem zarten Dessert, das kaum noch etwas mit Kuchen bzw. einer Biskuitrolle zu tun hat, dafür mit seinen Aromen, seiner Cremigkeit und nicht zuletzt mit seiner Optik für einen grandiosen Abschluss des Weihnachtsmenüs sorgt.

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Dank toller, moderner Silikonformen in passender Form, mit Reliefmatten in Holzborkenoptik ausgestattet, lässt sich so ein Dessert spielend umsetzen. Dazu noch ein Finish mit Velvetspray in schokobraun und schon ist der Look perfekt. 😀  Ehrlich gesagt, hatte ich gar nicht erwartet, dass es gleich auf Anhieb so klasse funktioniert und war total begeistert, als ich meine Bûche anschnitt. Mein Mann kam um die Ecke und sah mir beim Fotografieren zu. „Boah, das sieht ja toll aus!“ lobte er. Juhuu! 😀 Aber viel wichtiger: Sie schmeckt grandios!!

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♦ Bûche de noël ♦

 Schokoladen- & Marzipanmousse mit Apfel-Cranberry Kern

 

Für diese Bûche von 25 x 9 cm habe folgende Formen verwendet: Bûche Form mit Reliefmatte**, kleine Bûche Form*

Apfel-Cranberry Füllung

  • 350 g Apfelstücke, geschält und entkernt
  • Saft und Abrieb einer Bio Mandarine
  • 50 g frische Cranberries
  • ½ Teel. Zimt
  • 35 g Zucker (n. Geschmack)
  • 2 Bl. Gelatine

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Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Apfelstückchen, Mandarinensaft u. -abrieb sowie Cranberries und Zucker zusammen aufkochen und köcheln lassen, bis die Früchte weich und zusammengefallen sind. Mit einem Stabmixer pürieren und die eingeweichte Gelatine in dem heißen Mus auflösen. Das Apfel-Cranberrymus in drei Mini-Bûcheform verteilen und mindestens 6 Stunden einfrieren.

Schokoladenbiskuit

  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • 35 g Puderzucker
  • 30 g gemahlene Mandeln
  • 1 Eiweiß Gr.L
  • 20 g Zucker
  • 30 g Mehl
  • 10 g dunkler Backkakao
  • 12 g geschmolzene Butter

Den Backofen auf 180 Grad Ober- / Unterhitze aufheizen. Ein Backblech mit einer Silikonmatte oder Backpapier belegen. Die Butter schmelzen und bereitstellen. Das Ei mit dem Eigelb, dem Puderzucker und den gemahlenen Mandeln hellschaumig schlagen. Das Eiweiß mit dem Zucker zu Eischnee schlagen. Den Eischnee auf die Eigelbmasse geben und mit dem Mehl und dem Kakao übersieben. Vorsichtig unterheben. Zwischendurch 1 Esslöffel Teig mit der geschmolzenen Butter verrühren und ebenfalls unterheben. Den Teig mit einer Palette gleichmäßig (!) 1 cm dick auf dem Blech verstreichen und ca. 8-10 Minuten backen. Papier bzw. Folie abziehen und den Biskuit abkühlen lassen.

Mousse au chocolat

  • 200 g Schlagsahne
  • 160 g dunkle Kuvertüre
  • 100 g flüssige Sahne 35%
  • 2 Blätter Gelatine

mousse-au-chocolatDie Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. 200g Sahne steif schlagen und bereit stellen. Die Kuvertüre fein hacken. 100 g Sahne aufkochen lassen und über die Kuvertüre gießen. 1 Minute stehen lassen und glattrühren. Die eingeweichte, ausgedrückte Gelatine unterrühren. Nun die Schlagsahne in drei Portionen unterheben. Wichtig: Die Schokoladenmasse sollte 45 – 50 Grad warm sein, wenn die Schlagsahne untergehoben wird! Ist sie zu heiß, fällt die Sahne zusammen, ist sie zu kalt, kann die Masse körnig werden. Deshalb unbedingt die Temperatur kontrollieren! – Die Bûcheform mit der Reliefmatte auslegen, die Mousse au chocolat hineinfüllen und die Form in den Kühlschrank stellen, während die Marzipanmousse hergestellt wird.

Marzipanmousse ( Frederic Bau)

  • 2 Blätter Gelatine
  • 170 g Vollmilch
  • 140 g Marzipanrohmasse
  • 170 g Sahne 35 %

marzipanmousseDie Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Die Marzipanmasse am besten in der Microwelle kurz anwärmen, damit sie geschmeidig wird. Die Milch aufkochen, vom Herd nehmen und die eingeweichte Gelatine darin auflösen. Das Marzipan kleinschneiden, in einen hohen Behälter geben und mit dem Stabmixer glatt rühren, dabei nach und nach die heiße Milch untermixen bis die Masse homogen ist. Die Sahne steifschlagen und unter die Marzipanmasse heben, wenn diese ca. 45 Grad war ist (s. o.). Die Marzipanmousse 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Aufbau

Die Bucheform mit der Mousse au chocolat aus dem Kühlschrank nehmen und mit einem Teigschaber die Seiten bis zum Rand auslaufend hochstreichen, so dass eine längliche Mulde entsteht. Die Mitte evtl. mit einem Löffelrücken ausarbeiten. Die Marzipanmousse vorsichtig in diese Mulde füllen bis ca. 2 cm unter dem Rand. Die drei eingefrorenen kleinen Bûches mit dem Apfel-Cranberrymus aus der Form lösen und mit der Rundung nach unten eng nebeneinander mittig in die Marzipanmousse drücken. Bis zum Rand mit einer dünnen Schicht Marzipanmousse bestreichen und glatt streichen. Aus dem Biskuit ein Rechteck von 25 x 9 cm schneiden (Reste können eingefroren oder vernascht werden) und auf die Creme legen. Alles mit Frischhaltefolie bedecken und mindestens eine Nacht einfrieren.aufbau-buche-de-noel

Fertigstellung

Die Deko ist natürlich variabel. Ich schreibe einfach mal auf, wie ich es gemacht habe 🙂 .

Die gefrorene Bûche de Noël aus der Form lösen und die Reliefmatte entfernen. Eventuell überstehende Biskuitränder mit einem scharfen Messer abschneiden. Die Bûche laut Anleitung mit dem Velvetspray besprühen und langsam auftauen lassen. Für die bronzenen Sterne habe ich fertige hauchdünne Schokoladenblättchen mit einem, auf der Herdplatte erwärmten, Stern-Keksausstecher ausgestochen und mit Perlglanzpuder bestrichen. Die Sterne  in der angetauten Bûcheoberfläche verteilen und alles mit Perlglanzpuder bestreuen. Die Bûche de noël muss ungefähr 3-4 Stunden auftauen und reicht als Dessert für ca. 6-8 Personen (je nach Hunger 😉 ).

Mit Klick auf das Rezeptfoto gelangt ihr zu einer druck- und speicherbaren PDF-Rezeptansicht:

*MaLu's-PDF-Rezept

 

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Mein Mann und ich haben genüsslich probiert 🙂 . War ja wieder klar, dass er am liebsten die Mousse au chocolat und den Schokoboden mochte, tz, tz, tz (kopfschüttel) ! Mein Schokoladenliebhaber ändert sich wohl nie 😀 ! Ich aber liebe jede Komponente dieser Bûche ♥  und freue mich schon, sie an Weihnachten zu servieren. Schokolade und Marzipan sind ja per se schon ein Paar und der zimtige Apfel-Cranberrykern bringt die Frische und das Weihnachtsaroma mit. Einfach perfekt!

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Dies ist denn nun auch mein zwölfter und letzter Beitrag für den Calendar of Ingredients, der im Dezember von meiner lieben Bloggerfreundin Sarah in ihrem Knusperstübchen ausgerichtet wird. Apfel, Zimt und Haferflocken waren angesagt. Ich bin also diesmal nur mit zwei Zutaten am Start.

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Einige von euch werden vielleicht in der nächsten Woche schon Urlaub haben. Habt ihr schon alle Geschenke beisammen oder nutzt ihr die nächsten Tage noch dafür? Ich muss diese Woche leider noch ins Büro, freue mich danach aber auch freie Tage zwischen Weihnachten und Neujahr.

Ich wünsche euch noch einen schönen, stimmungsvollen 4. Advent und eine stressfreie Woche.

Herzlichst

Eure MaLu

 ♥♥♥

 

* Affiliate Link – Wenn ihr über diesen Link etwas bestellt geht ihr keine Verpflichtung ein und es kostet euch keinen Cent mehr. Ich aber bekomme einen kleinen Prozentsatz des Kaufpreises ab. Mit diesem Miniverdienst aus der Werbung kann ich einen kleinen Teil meiner Unkosten für den Blog decken. Vielen Dank für eure Unterstützung ♥ !

**Die Bûche-Silikonform wurde mir freundlicherweise von meinem Lieblings-Onlineshop Cardin-Deko kostenlos zur Verfügung gestellt.

 

Mango-Himbeer-Kokos Kuppeltörtchen – Sonne im November

◊ Diese Törtchen sind wie Sonnenschein mitten im grauen November ◊

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Monat elf des Calendar of Ingredients – Ich bin ein bisschen stolz auf mich, denn ich habe es bisher (wenn auch oft in letzter Minute 😉 ) in jedem Monat geschafft, ein Rezept mit den angesagten „Ingredients“ beizutragen. Wenn man das Foto oben betrachtet könnte man meinen, ich hätte alle drei geforderten Zutaten in diesen Törtchen untergebracht. Stimmt aber nicht, denn ich habe ein bisschen gemogelt 😉 . Statt der eigentlich gewünschten Banane habe ich nämlich Himbeeren eingeschmuggelt. Passte einfach besser, hatte ich noch da und mag ich auch einfach lieber. Bananen esse ich am liebsten pur.

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Mango und Kokos habe ich aber sehr gerne verwendet, denn beides liebe ich sehr! Wie so oft hatte ich noch gar kein festes Konzept, als ich mit den Törtchen anfing. Tatsächlich sind die Himbeeren nur da hinein geraten, weil ich Platz in meinem Gefrierschrank brauchte 😀 ! War aber eine super Entscheidung, sag ich euch!

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Und hier seht ihr auch schon das rote Himbeerherz, der Mangotörtchen ❤ . Und diese grandiose, fruchtige Kombi thront auf auf einem hammerleckeren Knusperkokosboden. So lecker, dass wir uns um die Reste gerissen haben 😀 .

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Also wenn ihr noch ein richtig tolles Dessert für Weihnachten sucht, das man gut vorbereiten kann. Voilà!

Mango-Himbeer-Kokos Kuppeltörtchen

Zutaten für 6 Törtchen

Ich habe diese Silikonformen verwendet: klick* und klick*

  1. Tag:

Mango-Himbeerkern

  • 100 g Mangopüree (hierfür Fruchtfleisch mit einem Zauberstab fein pürieren und durchpassieren)
  • 50 g Maracujapüree (ohne Kerne)
  • 20 g Zucker
  • 2 Blätter Gelatine
  • 50 g gefrorene Himbeeren

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Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Mango- und Maracujapüree zusammen mit dem Zucker in einem kleinen Topf erwärmen. Den Topf vom Herd ziehen und die Gelatine in dem Fruchtpüree auflösen. Die noch gefrorenen Himbeeren zwischen den Fingern zerbröseln und kurz unterrühren. Fruchtmasse in die Silikon-Halbkugelmulden verteilen, mit Frischhaltefolie abdecken und mindestens 4 Stunden einfrieren.

Glanzglasur (Rezept von Dessert Julien)

  • 100 g Zucker
  • 50 g Wasser
  • 100 g Glucosesirup*
  • 67 g ungesüßte Kondensmilch 10%
  • 3 Blätter Gelatine
  • gelbe Lebensmittelfarbe, optionalglanzglasur

Die Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Zucker, Wasser und Glucosesirup in einem Topf bis auf 103 Grad erhitzen. Die Kondensmilch hinzufügen und anschließend die Gelatine in der Glasur auflösen. Farbe nach Wunsch zugeben. Die Glasur, mit Frischhaltefolie bedeckt, über Nacht in den Kühlschrank stellen.

2. Tag:

Biskuit

  • 2 Eiweiß Gr. M
  • 2 Eigelb Gr. M
  • 40 g Zucker
  • 40 g Mehl
  • etw. gemahlene Vanille
  • Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze aufheizen – Ein Backblech mit einer Silikonmatte oder Backpapier auslegen. Eiweiß mit der Hälfte des Zuckers steif schlagen. Eigelb mit dem restlichen Zucker hellschaumig schlagen. Eigelbmasse sachte unter den Eischnee rühren. Das Mehl mit der Vanille über die Eimasse sieben und vorsichtig unterheben. Den Teig mithilfe einer Palette gleichmäßig, knapp 1 cm dick auf das vorbereitete Blech streichen und  ca. 8 Minuten hellbraun backen.

Knusperschicht

Kokosflocken in einer kleinen Pfanne ohne Fett hellbraun rösten,  die Waffelröllchen zerbröseln. Die Kuvertüre im Wasserbad auflösen und die Kokosflocken, sowie die Waffelbrösel unterrühren.

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Die Knuspermasse gleichmäßig auf dem Biskuit verteilen und den Knusperbiskuit anschließend kalt stellen.

Mangocreme

  • 175 g Mangopüree (fein püriert und durchpassiert oder Fertigprodukt*)
  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • 40-50 g Zucker, bzw. nach Geschmack und Süße der Mango
  • 4 Blätter Gelatine
  • 50 g Joghurt 10 %
  • 120 g Schlagsahne, cremig geschlagen

Die Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Ein Drittel des Mangopürees mit dem Zucker und dem Zitronensaft in einem kleinen Topf erwärmen und die Gelatine darin auflösen. Das restliche Mangopüree hinzufügen und alles in eine Schüssel geben. Die Sahne cremig schlagen (Nicht steif! Dann lässt sie sich besser unterziehen). Wenn die Mangocreme etwa 35 Grad hat (sich noch warm anfühlt) die Schlagsahne und den Joghurt unterheben.

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Die Mangocreme in die Silikonform füllen. Diese nur bis 1 cm zum Rand Rand befüllen, Sonst läuft die Creme später über! Die gefrorenen kleinen Mango-Himbeer Halbkugeln aus der Form nehmen und mit der Wölbung nach unten, mittig in die Mangocreme setzen. Nicht so drücken, sie sinken von allen in der Creme ein. Einfach von oben fallen lassen 😉 . Aus dem Knusperbiskuit Kreise von ca. 6 cm Durchmesser ausstechen und vorsichtig mit der Knusperschicht nach unten auf die Törtchen legen. Die Form mit Frischhaltefolie bedecken und mindestens eine Nacht einfrieren.

3. Tag:

Die Glanzglasur über dem Wasserbad oder in der Microwelle erwärmen (bis höchstens 40 Grad). Die Törtchen aus dem Gefrierschrank holen, aus der Form nehmen und auf ein Gitter stellen, welches auf einem Teller oder Schale steht, legen. Die Törtchen mit der ca. 30 Grad warmen Glasur übergießen und anschließend nach Wunsch dekorieren. Die Törtchen brauchen etwa 2-3 Stunden zum Auftauen. Im Kühlschrank entsprechend länger.

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Mit Klick auf das Rezeptfoto gelangt ihr zu einer druck- und speicherbaren PDF-Rezeptansicht:

*MaLu's-PDF-Rezept

Das Rezept der Glanzglasur habe von dem fabelhaften französischen Blog Les Desserts de Julien, den ich sehr bewundere und dessen Werke ich stets bestaune 🙂 .

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Die Törtchen halten aufgetaut auch noch bis zum nächsten Tag im Kühlschrank. Der Boden ist dann etwas feuchter, was aber nicht nur ich sehr lecker fand. Ich glaube, diese Törtchen werden unser Weihnachtsdessert, denn sie sind so herrlich leicht und fruchtig. Die passen auch noch nach einem üppigen Schlemmermahl hinein 😉 .

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Schön wäre auch eine Himbeer-Deko gewesen, doch die gefrorenen Himbeeren werden beim Auftauen matschig und frische wollte ich zu dieser Jahreszeit nicht kaufen. Ansonsten mag ich es, wenn man bereits von außen sieht, was einen erwartet. Die Mangos, die es zur Zeit zu kaufen gibt, sind unglaublich lecker. Wer aber keine bekommt oder sich die Mühe des Durchpassierens sparen möchte, kann natürlich auch auf fertige Fruchtpürees ausweichen.

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Jetzt reiche ich noch meinen Beitrag für den CoI im November bei meiner Bloggerkollegin Claudia von Ofenkieker ein, die in diesem Monat die Gastgeberin war. Und dann geht’s ab in das erste Adventswochenende! Oh, oh, ich mag’s gar nicht sagen, aber mit meiner Weihnachtsdeko bin ich nicht wirklich weitergekommen … 😉

Macht es euch schön und seid ganz lieb gegrüßt

Eure MaLu

♥♥♥

 

 

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Tarte au café

Bald schon müssen wir das 10. Kalenderblatt abreißen … wie doch die Zeit verfliegt! Der Oktober ist in unserer Familie der Geburtstagsmonat. Fünf Geburtstage und noch etliche andere Ereignisse tummeln sich wohlverteilt in diesem Monat. Man könnte meinen, dass ich jetzt eine Reihe Geburtstagstortenrezepte hier vor euch aufreihen würde, doch tatsächlich habe ich eher Bewährtes wie z.B. die Torta Caprese (die mein Mann so liebt), Apfelstuten (für meine liebe Mama) und einen schlichten Pflaumenstreuselkuchen (der Liebling meiner Schwiegermama) gebacken. tarte-au-cafe-7a

Doch, wie ihr seht, hat ein weiteres Ereignis, nämlich unser Jahresblogevent der Calendar of Ingredients, mich doch noch dazu animiert zwischendurch etwas Neues auszuprobieren. Die drei Zutaten Schokolade, Kaffee und Kürbis waren vorgegeben und für mich daher eine Gelegenheit ein Rezept, dass ich schon länger auf der Liste hatte, zu backen. Angestiftet und inspiriert zu dieser Tarte au café hat mich kein geringerer als Pierre Hermé mit seiner Tarte infiniment café. Kommt euch der Name bekannt vor? Genau! Ich habe hier schon einmal seine fabelhafte Tarte infiniment vanille nachgebacken. Die war und ist (m)ein unendlicher Vanille-Traum. Dasselbe kann man nun von dieser Tarte erwarten. Sie ist gewissermaßen eine Kaffee-Traum Tarte durch und durch.
tarte-au-cafe-4Zwei Zutaten des Calendar of Ingredients sind also an Bord, nämlich Kaffee und Schokolade. Und auch wenn ich mir ein paar Freiheiten gegenüber dem Originalrezept erlaubt habe, auf den Kürbis habe ich lieber verzichtet. Soweit wollte ich nicht gehen 😀 ! In diesem Monat sind übrigens schon einige sehr schöne Rezepte für den CoI zusammen gekommen. Ich freu mich schon auf die Zusammenfassung bei Sweet Pie.

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Doch kommen wir zum Wichtigstem – dem Geschmack. Ich hab’s an dieser Stelle klick, schon einmal erwähnt: Ich bin kein Fan von Mokkacreme Torten. Doch, auch das habe ich hier schon öfter gesagt, ich werde im Laufe meines Foodblogger Daseins immer wieder eines Besseren belehrt und stelle erneut fest, dass man nicht pauschal und vorab urteilen sollte.  Schon gar nicht, wenn es sich um Torten vom großen Meister Hermé handelt 😉 .

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Jetzt seht euch das mal an, sieht das nicht lecker aus?! Und genauso schmeckt es auch! Na gut, Kaffee sollte man schon mögen. Das gebe ich zu 🙂 . Aber wer hat schon etwas gegen knusprigen Mürbeteig, zartem, mit Kaffee getränktem Biskuit in einer herrlich cremigen Kaffee-Ganache, getoppt von fluffiger Kaffee-Sahne? Da kann man doch nicht Nein sagen, oder?

 

Tarte au café

Zutaten für eine Tarteform oder -ring mit 20 cm Ø und 3 cm hohem Rand

Kaffee-Sahne  (am besten am Tag zuvor zubereiten)

  • 1 Blatt Gelatine
  • 250 ml Sahne 35%
  • 20 g Zucker
  • 15 g gemahlener Kaffee oder 3 Teel. Kaffeegranulat (z.B. Nescafé)

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Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Sahne, Zucker und Kaffeepulver zusammen aufkochen und drei Minuten ziehen lassen. Wenn ihr gemahlenen Kaffee nehmt, müsst ihr die Sahne danach mehrmals durch ein sehr feines Sieb gießen. Das ist ziemlich mühselig, deshalb empfehle ich Kaffeegranulat (z.B. Nescafé). Die eingeweichte Gelatine zur warmen Kaffee-Sahne geben und darin auflösen. Im Kühlschrank mindestens 4-6 Stunden (über Nacht) abkühlen lassen.

Schoko-Mürbeteig (kann auch tags zuvor vorbereitet werden)

  • 85 g weiche Butter
  • 70 g Puderzucker
  • 30 g gemahlene Mandeln
  • 1 Ei Gr. M
  • etwas gemahlene Vanille
  • 135 g Mehl
  • 15 g dunkler Backkakao
  • 1 Prise Salz

Die weiche Butter mit dem Puderzucker verrühren. Die restlichen Zutaten hinzufügen und zügig zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen in Frischhaltefolie wickeln und für 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Tipp: Auch diesen Teig könnt ihr, genau wie die Kaffee-Sahne, bereits am Vortag zubereiten. Dann könnt ihr am nächsten Tag gleich loslegen 😉 .

Am nächsten Tag:

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen. Eine Tarteform bzw. -ring mit 20 cm Durchmesser fetten. Den Schoko-Mürbeteig ca. 3 mm dick ausrollen und in die Form legen. Den Rand gerade schneiden (er sollte auf jeden Fall mindestens 3 cm hoch sein!) und den Boden mit der Gabel einstechen. Backpapier in passender Größe zerknüllen und wieder glätten (das macht es geschmeidiger) und auf dem Teig ausbreiten. Keramikbackperlen* oder Hülsenfrüchte als Gewicht in die Form füllen (damit der Rand nicht zusammen sinkt) und die Tarte 10 Minuten vorbacken. Anschließend aus dem Ofen nehmen, die Perlen und das Backpapier entfernen, und die Tarte noch einmal 15-17 Minuten fertig backen. Abkühlen lassen.

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Hinweise: – Sollte der Rand etwas ungerade geraten sein, kann man diese Unebenheiten sehr gut vorsichtig mit einer Reibe begradigen. – Der Teig ist reichlich bemessen. Aus den Resten backe ich Kekse oder kleine Tartelettes, die ich in einer Blechdose aufbewahre. Sie bleiben dort eine Woche frisch und können bei Bedarf rasch mit leckerer Creme oder Früchten gefüllt werden.

Biskuit-Einlage

  • 1 Eiweiß Gr. M
  • 25 g Zucker
  • 1 Eigelb
  • 15 g Mehl
  • 10 g Stärkemehl

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Ein Backblech mit Backpapier belegen. Der Backofen sollte 180 Grad heiß sein. Eiweiß steifschlagen, dabei den Zucker einrieseln lassen. Das Eigelb sachte unterrühren. Mehl und Stärke darübersieben und unterheben. Den Teig in einen Spritzbeutel mit 10 mm Rundtülle füllen und eine Spirale mit ca. 16-18 cm Ø spritzen. Im Backofen ca. 10-12 Minuten backen.

Tränke

  • 1 Tasse Espresso
  • 1 Teel. Zucker

Zucker im heißen Espresso verrühren und bis zur Verwendung beiseite stellen.

Kaffee-Ganache

  • 180 g weiße Kuvertüre, gehackt oder Callets*
  • 125 g Sahne
  • 1 ½ Teel. Kaffeegranulat (z.B. Nescafé)

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Sahne mit dem Kaffeegranulat aufkochen und über die Kuvertüre gießen. Einen Moment stehen lassen und die Ganache dann glattrühren.

Fertigstellung

Die Hälfte der Kaffee-Ganache in die Tarte füllen. Die Biskuitscheibe passend zurechtschneiden und auf die Ganacheschicht legen. Den Biskuit mithilfe eine Pinsels mit der gesüßten Espressotränke bestreichen. Danach die restliche Kaffee-Ganache über den Biskuit gießen. Die Tarte für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen. tarte-au-cafeAnschließend die tags zuvor vorbereitete Kaffee-Sahne mit dem Mixer steifschlagen, in einen Spritzbeutel mit Rundtülle füllen und kleine Tupfen auf der Tarte verteilen. Die Tarte mit Schoko-Mokkabohnen, Blattgold und Schokoladenabrieb verzieren. Die Tarte hält sich 1-2 Tage abgedeckt im Kühlschrank.

Mit Klick auf das Rezeptfoto gelangt ihr zu einer druck- und speicherbaren PDF-Rezeptansicht:
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Entgegen dem Original habe ich mich für einen Schoko-Mürbeteig entschieden. Aus dem einfachen Grund, das Thema Schokolade auch nach außen sichtbar zu machen. Mein absolutes Highlight der Tarte ist aber die Kaffee-Ganache und der darin eingelegte, getränkte Biskuit. Diese Füllung mutet fast wie Karamell an, worauf auch einige der Tester tippten. Ich fand den Geschmack und die Konsistenz einfach hinreißend. Ich sag euch: Unbedingt nachbacken! 🙂

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Der Geburtstagsmarathon ist nun also vorbei und wir sehen einer Woche Urlaub entgegen. Vielleicht schaffen wir es ja, wenn schon keine größere Reise geplant ist, mal den einen oder anderen Ausflug in unserem schönsten Bundesland zu unternehmen. Die nordfriesischen Inseln rufen 😉 – drückt uns mal die Daumen, dass das klappt. Ansonsten freue ich mich mal auf’s Ausschlafen und Entspannen. Einfach mal Zeit zu haben … 🙂

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Ich wünsche euch ein schönes letztes Oktober-Wochenende. Die Uhren werden zurück gestellt und wir bekommen unsere verlorene Stunde Schlaf  zurück 🙂 . Genießt es und macht es euch gemütlich.

Seid ganz herzlich gegrüßt

Eure MaLu ♥♥♥

Quelle: aus Rêves de pâtissier* – Pierre Hermé 

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Round up – Calendar of Ingredients – Das sind eure Rezepte im August

Zum zweiten Mal in diesem Jahr hatte ich die Ehre Gastgeberin unseres Jahres Blogevents, dem Calendar of Ingredients zu sein. Ihr wart alle eingeladen, mit

Himbeeren – Tee – Kirschen

zu backen oder zu kochen. Denn jeden Monat verkünden sechs Bloggerinnen, Das KnusperstübchenOfenkiekerSandra´s Tortenträumereien, SugarprincessSweet Pie und MaLu’s Köstlichkeiten, drei neue Zutaten, die ihr in euren Rezepten einsetzen könnt.

18 tolle Rezepte wurden im August eingereicht. Es wurde gebacken und gekocht und obwohl meist nicht alle drei Zutaten gleichzeitig verwendet wurden (hab ich auch nicht geschafft 😉 ), so habe ich mich besonders darüber gefreut, dass ihr die Zutat Tee so kreativ eingesetzt habt.

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Hier seht ihr noch einmal meine Earl Grey – Milchschokoladentorte mit Himbeeren, mit der ich den August unseres CoI einläutete:

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Und dies sind nun eure Rezepte im August   .  Klickt einfach auf die Fotos und schon gelangt ihr zu den Beiträgen unserer TeilnehmerInnen. Den Anfang machen meine Mitstreiterinnen und Initiatorinnen:

Claudia von Ofenkieker hat uns eine wunderschöne, farbenfrohe Freestyle Sommer-Obst Tarte mitgebracht. Sieht sie nicht einfach herrlich sommerlich aus?

12252_Sommer-Tarte-8-628x471 Ofenkieker

Nadine von Sweet Pie hat uns etwas ganz Spannendes mitgebracht. Kennt ihr Montaditos? Nee, ich auch nicht 😀 ! Das sind Tapas und ich muss sagen, dass ihr Rezept sehr lecker klingt und schnell gemacht ist es auch. Das muss ich unbedingt mal ausprobieren. Ich liebe ja diese süß-salzig Kombination.

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Da der August uns endlich mal mit warmen Sonnenstrahlen verwöhnt hat, freute ich mich besonders über Sarahs Geeiste Schoko Mousse mit Kirschen aus ihrem Knusperstübchen. Lecker!

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Marie Antoinette war die schnellste Teilnehmerin. Bereits einen Tag nach Verkündung der drei Zutaten hatte sie in ihrer Backstube eine Himbeer-Käsekuchen-Streusel Torte gezaubert 😉 .Marie Antoinettes Backstube

Ich freue mich ja immer über tolle Macarons-Rezepte 🙂 . Nathalie von Meine wunderbare Welt der Köstlichkeiten hat uns gleich zwei verschiedene mitgebracht -Himbeere und Earl Grey. Mmmmh!

macaron-framboise : Welt der Köstlichkeiten

Die liebe Petra von Haferlgucker war mit ihrer Torte eigentlich gar nicht zufrieden. Kollegen und Freunde dagegen, wussten dagegen gar nicht was sie daran auszusetzen hatte. So ist das eben manchmal 😀 . Ich finde, sie sieht sehr lecker und schokoladig aus! Trotzdem hat sie sogar noch ein zweites Rezept eingereicht. Ihr findet es weiter unten 😉 .

Kirsch Nuss Torte - Haferlgucker

Vimala von Alles von Herzen hat uns Mini Cupcakes mitgebracht in denen sie Himbeeren und Datteltee (kannte ich noch gar nicht) verarbeitete. Spannend! Nebenbei erfahren wir in ihrem Beitrag, was Cupcakes mit Marmeladenbroten gemeinsam haben 😉 .

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Zum ersten Mal dabei ist Jill von Kleines Kuliversum, einem noch eher jungen Blog, beim CoI dabei.. Jill freut sich über den späten schönen Sommer und hat uns dazu passend eine herrliche Streuseltarte mit Beeren mitgebracht.

Gefüllter Streusel - Kleines Kuliversum

Jetzt wird’s heiß 😉 ! Die liebe Irmi von Mein Land und Gartengenuss heizt uns mit ihren scharfen Himbeer-Schnittchen ein. Die Schärfe liefert die dunkle Chili Schokolade, doch die Joghurtcreme bringt wieder Abkühlung. Ein tolles Rezept!

Scharfe Himbeerschnittchen- Mein Landgenuss

Mögt ihr auch so gern Panna Cotta, wie ich? Jule hat auf ihrem Blog Jule macht mal  eine Matcha Panna Cotta für uns gekocht und auf fruchtige Rote Grütze platziert. Mmmh! ❤

Matcha Panna Cotta - Jule macht mal-1

Und hier folgt auch schon das versprochene zweite Rezept von Petra von Haferlgucker. Sie hat Marmelade gekocht. Aber nicht irgendeine Marmelade, sondern Kirsch-Himbeer-Earl Grey Marmelade. Hört sich das nicht toll an? Da würde ich mir gern ein Gläschen stiebitzen 😉 .

Kirsch-Himbeer-Earl Grey- Marmelade - Haferlgucker-1

Mona von Monali hat für uns nach einem alten Familienrezept gebacken. Nach Zimt und Kirschen duftet dieser tolle Kirschenplotzer und in der schicken Form, die sie auf dem Flohmarkt entdeckt hat, sieht er noch appetitlicher aus, oder?

monali-kirschenplotzer-2_orig-1

Krimiundkeks heißt der nächste Blog und Christina ist seine Autorin. Als Leseratte und Backbegeisterte hat sie sich an einen Zebrakuchen gewagt und diesen mit einer fruchtigen Himbeerfüllung inklusive Amarettotee gefüllt. Fehlt nur noch der Krimi 😉

Gefüllter-Marmorkuchen - Krimi und Keks

Meine liebste österreichische Bloggerfreundin Eva von Ichmussbacken hat wie immer meinen Geschmack getroffen   . Sie bringt uns eine Beerentarte mit gebrannter Creme mit, die schnell gezaubert ist und einfach hinreißend schmecken soll. Davon bin ich überzeugt!

beerentarte mit gebrannter creme - Ich muss backen

Aus der Lameng heißt Simones Blog, was soviel heißen soll, dass man etwas ganz spontan macht. So wie diesen tollen Kirschtraum mit Früchtetee zubereitet und Quarkcremetopping. Schnell gezaubert und schön erfrischend.

Ein kleiner Kirsch-Traum- Aus der Lameng

Und noch ein Dessert! Auch Sylvia von Brotwein, scheint meine Liebe zu Panna Cotta erahnt zu haben 😉 . Hübsch serviert im Gläschen und mit Himbeersoße und Pistazien verfeinert.

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Die liebe Franzi ist eine treue Teilnehmerin unseres CoI 🙂 . Sie hat keinen eigenen Blog, lässt sich aber jeden Monat etwas Feines einfallen. Diesmal hat sie einen Himbeer-Creme fraîche- Kuchen für uns. Das Rezept findet ihr hier : Himbeer-Crème-Fraîche-Kuchen

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Nadja von Glückhochdrei schaffte es am letzten Tag des Monats uns noch einen Geburtstagskuchen zu überreichen.  Oder eigentlich sind es drei Kuchen, die sie in verschiedener Ausführung zum 3. Geburtstag ihres Sohnes gebacken hat.

Dreierlei Rührkuchen - Glückhochdrei

Soll ich euch was verraten? MaLu’s Köstlichkeiten ist dieser Tage auch 3 Jahre geworden. Da nehme ich mir zur Feier des Tages doch glatt ein Stückchen von Nadjas Schoko-Beeren-Geburtstagsgugl

Das war er nun, der Calendar of Ingredients im August. Ich danke all meinen Teilnehmerinnen, die trotz tollem Sommerwetter und Ferienzeit in der Küche gestanden haben und ihre Rezepte und kreativen Einfälle eingereicht haben. Ich habe mich über jedes einzelne sehr gefreut . Im September wird Nadine von Sweet Pie eure neue Gastgeberin sein und schon bald die drei neuen Zutaten verkünden. Haltet also den Schneebesen bereit 😉 ! Oder folgt doch einfach der Facebook Seite  des CoI und unserem Pinterest Board, um auf dem Laufenden zu bleiben.

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Rund um MaLu’s Köstlichkeiten, war es in den letzten Wochen etwas ruhiger. Es waren leider traurige, wie auch persönliche Gründe, die mich vom unbeschwerten und kreativen Backen abhielten.  Ich verspreche aber, dass es bald weitergeht, denn ich liebe das Werkeln in meiner Backstube und den Kontakt zu euch .

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende

Bis Bald!

Eure MaLu ♥♥♥