Rustikale Apfeltarte mit Pistazien – Backen in der Winterzeit {Rezension}

Nach der eher aufwändigen Matcha-Limetten Torte aus der letzten Woche, wird es heute richtig gemütlich hier 😉 . Kommt, wir machen eine  Kerze an, kochen uns einen leckeren Tee, vielleicht noch etwas gute Musik und dazu ein wunderbares Backbuch. Und anschließend gehts ab in die Backstube, denn heute backen wir einen Apfelkuchen ❤ !Rustikale Apfeltarte mit PistazienDas Rezept für diese Apfeltarte (die eigentlich eine Birnentarte sein sollte 😉 ) habe ich aus dem wunderschönen Buch Backen in der Winterzeit von Theresa Baumgärtner. Es ist brandneu herausgekommen und bereits das vierte Buch der bekannten Foodbloggerin und Fernsehköchin. Vor vier Wochen durfte ich bei der Buchpremiere in Hamburg dabei sein und konnte dort bereits einige Leckereien aus dem Buch verkosten. Theresas Rezepte kenne ich bereits aus meinen ersten Bloganfängen. Erinnert ihr euch an die Shortbread Rezepte? Die waren aus Theresas erstem Buch, das sie mit ihrer Mutter Lucia zusammen herausgebracht hat. Damals entstand ein erster zaghafter Kontakt. Dann, vor zwei Jahren, konnte ich Theresa in ihrer Wahlheimat Luxemburg persönlich kennenlernen. Wir trafen uns auf einen Kaffee mitten in der lebhaften und hübschen Stadt, wo wir fröhlich plauderten und sie uns mit tollen Tipps über Luxemburg versorgte. Ihre Hochzeit stand damals kurz bevor und aufgeregt zeigte sie mir ihre Vorbereitungen für die Blumendekoration. Alles selbstgemacht! Überhaupt, diese junge Frau ist ein Multitalent! Kochen, Backen, Dekorieren, Bloggen, Fernseh- und Backvorführungen auf Messen, das alles meistert sie noch neben Familie und kleinem Sohn!

Buchpremiere "Backen in der Winterzeit" von Theresa Baumgärtner

Hier seht ihr ein paar Impressionen von dem gelungenen Pemierenabend ❤ . Der Brandstätter Verlag und Theresa haben es geschafft, mitten im Oktober Weihnachtsatmosphäre zu zaubern. Leckere Zwiebeltarte mit Ziegenkäse, Apfeltarte und Carrot Cake, alles Rezepte aus Theresas Buch, wurden verkostet. Wunderschön gestaltete natürliche Gestecke und Kerzen zauberten eine gemütliche Atmosphäre. Man fühlte sich wie auf einer Familienfeier 🙂 . Theresas sympathischer Mann, ihr süßer kleiner Sohn und ihre Eltern, alle waren dabei! Theresa war aufgeregt und begrüßte uns alle aufs herzlichste. Sie und ihre Mutter erzählten dann wie das Buch entstanden ist, wie wichtig die Familie, der Genuss und gute, natürliche Zutaten für sie sind. Man wurde von ihrer Leidenschaft förmlich mitgerissen!  Auch Marina Jerkovic, die Fotografin der stimmungsvollen Fotos, durften wir kennenlernen und kleinen Anekdoten vom Entstehen einiger Fotos lauschen. So ein Backbuch herauszugeben ist ganz schon aufregend 😀 !Rezension "Backen in der Winterzeit" von Theresa BaumgärtnerZu Hause angekommen habe ich das Buch dann in Ruhe durchgeblättert. Auffallend schön, der hochwertige rote Leineneinband mit Lesebändchen mit dem zarten Kranz auf dem Titel, den Theresa ebenfalls selbst gestaltet hat. Der Inhalt ist in vier Abschnitte gegliedert: LAND – inspiriert vom Alten Land, Theresas Heimat, KÜSTE – die Normandie, zu der die Autorin eine enge Freundschaft pflegt, BERGE – hier wird Weihnachten in der Tiroler Winterlandschaft gefeiert und STADT – stimmungsvolle Bilder aus Stockholm. Eine winterliche (nicht nur weihnachtliche!) Backreise mit rund 80 Rezepten aus natürlichen, möglichst regionalen, Zutaten, wie Dinkelmehl, Honig, Rohrzucker, Nüsse und Früchte der Saison. Und immer steht der Genuss im Vordergrund! Ein stimmungsvolles Foto auf der einen und das Rezept auf der anderen Seite, aber auch zauberhafte Fotos der jeweiligen Gegend, aus der die Rezepte stammen. So finden sich sowohl typisch deutsche Rezepte, wie z. B. Apfelkuchen mit Altländer Herbstprinz Äpfeln oder Pastinakentörtchen, als auch Original französische Madeleines und Haselnuss Financiers, Tiroler Nussmuffins und eine Weihnachtstorte, sowie schwedische Zimt-Cardamom Buns, rosa Törtchen und Fröknäcke. Die Auswahl der Rezepte ist vielfältig, klassisch, nicht unbedingt neu und doch mitreißend, appetitlich und absolut nachbackenswert!  Am Anfang des Buches werden alle verwendeten Zutaten noch einmal detailiert besprochen und zu fast allen Rezepten gibt’s einen kleinen Tipp der Autorin. Besonders schön finde ich die kleinen Geschichten in jedem Kapitel und die persönlichen Fotos von Theresa und ihrer Familie.  Es ist ein echtes Wohlfühlbuch, in dem man auch gern blättert, wenn man nicht unbedingt ein Rezept sucht, sondern einfach nur eine schöne Stimmung.Rezension "Backen in der Winterzeit" von Theresa Baumgärtner

Doch nun geht es, wie versprochen, an’s Backen 🙂 . Eigentlich ist diese Apfeltarte ja eine Birnentarte 😉 , ihr habt es vielleicht oben schon auf einem Foto bemerkt. Da ich aber kein soo großer Birnenfan bin und sie auch nicht so gut vertrage, habe ich mich für Äpfel entschieden. Ganz nach Theresas Motto: Cox Orange Äpfel direkt aus unserem Garten. ❤  Tatsächlich habe ich die Tarte bereits zum zweiten Mal gebacken. Beim ersten Backen habe ich die kleinen roten Äpfelchen, die ihr auf den Fotos als Deko seht verwendet. Sie stammen von unserem wirklich uraltem Apfelbaum mit Namen „Purpurroter Cousinot“, den schon meine Oma oder Uroma gepflanzt hat.

Rustikale Apfeltarte mit PistazienAllerdings muss ich sagen, dass ein Cox Orange doch noch aromatischer ist. Außerdem hatte ich für die Glasur Lavendelhonig verwendet, der mir im Nachhinein zu intensiv schmeckte. Auch die Backzeit habe ich beim zweiten Anlauf angepasst. Ich backe nicht sehr gern mit Umluft, weswegen die Pistazien ihr schönes Grün verloren hatten, was ich sehr schade fand. Nun, bei dieser zweiten Tarte gelang alles nach Wunsch 🙂 .

Rustikale Apfeltarte mit Pistazien

Der Mürbeteig war herrlich knusprig, die Pistazien-Mandelfüllung saftig und Äpfel, Honig und Pistazien herrlich aromatisch ❤ .

Rustikale Apfeltarte mit Pistazien

Apfeltarte mit Pistazien 

Zutaten für eine Tarteform* 11×35 cm mit Hebeboden

Teig

  • 100 g weiche Butter
  • 60 g Rohrohrzucker
  • 1 Prise Meersalz
  • 60 g gemahlene, geschälte Mandeln
  • 3 El mildes Olivenöl
  • 140 g Dinkelmehl, Type 630

Die Tarteform gut einfetten. Butter und Zucker mit dem Rührgerät cremig aufschlagen. Das Salz und die gemahlenen Mandeln,sowie das Olivenöl unterrühren. Nach und nach das Dinkelmehl dazugeben. Der Teig ist relativ weich und kann am einfachsten mit einem breiten Löffel oder mit den Händen in die Tarteform gedrückt werden. Dabei einen schönen Rand formen und die Tarte anschließend mit Frischhaltefolie abgedeckt für ca. 10-15 Minuten in den Gefrierschrank stellen.  – In der Zeit den Backofen auf 175 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen. – Den gekühlten, festen Teig nun 15 Minuten im heißen Ofen vorbacken.

Belag

  • 60 g weiche Butter
  • 60 g Rohrohrzucker
  • 1 Ei Gr. L
  • 30 g grüne Pistazienkerne, gemahlen
  • 30 g gemahlene Mandeln
  • 2 gehäufte Teel.  Dinkelmehl
  • 3 Äpfel (ich habe Cox Orange verwendet)

Pistazienkerne mahlen. Butter und Zucker schaumig aufschlagen. Das Ei hinzufügen und unterrühren. Nun die gemahlenen Pistazien und Mandeln, sowie das Mehl dazugeben und zu einer cremigen Masse verrühren. Diese Nussmasse auf der vorgebackenen Tarte verteilen. Die (nicht zu großen) Äpfel schälen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen (klappt gut mit einem Kugelausstecher* für Melonen). Die Oberfläche leicht einritzen.  Die Apfelhälften auf die Nusscreme setzen und die Tarte  25-30 Minuten bei 175 Grad Ober-/Unterhitze backen.

Zum Bestreichen

  • 15 g Butter
  • 20 g Honig
  • 20-30 g grüne Pistazienkerne
  • optional einige gehackte getrocknete Cranberries

Die Butter und den Honig in einem kleinen Topf erwärmen und verrühren. Die Pistazienkerne hinzufügen. Nach der o. g. Backzeit, die Tarte aus dem Backofen nehmen und die Oberfläche noch heiß mit der Honigbutter bestreichen. Die Pistazien locker auf der Tarte verteilen und noch einmal für ca. 5-7 Minuten weiterbacken. Die Tarte auf einem Rost abkühlen lassen und ggf. mit Cranberries bestreuen. Sie schmeckt frisch fabelhaft, aber auch noch ein bis zwei Tage später superlecker.

Mit Klick auf das Rezeptfoto gelangt ihr zu einer druck- und speicherbaren PDF:

Rustikale Apfeltarte mit Pistazien

Diese Tarte werde ich sicher nicht zum letzten Mal gebacken haben, so lecker war sie! Es zeigt sich mal wieder, dass in erster Linie gute und hochwertige Zutaten zu besten Ergebnissen führen. Es muss nicht immer aufwändig sein, um gut zu schmecken. – Dieses schöne Buch von Theresa Brandstätter möchte ich mit guten Gewissen weiter empfehlen. Es bietet vielfältige Rezepte, die nicht schwer nachzubacken sind. Da wird auch der Backanfänger glücklich. Es ist ein sehr atmosphärisches Buch, das eine gemütliche und liebevolle Stimmung vermittelt, eben einfach typisch Theresa ist ❤ .

Rezension "Backen in der Winterzeit" von Theresa Baumgärtner

Ihr könnt es beim Buchhändler eures Vertrauens, direkt beim Brandstätter Verlag  oder bei Amazon* kaufen.

Und ich denke, es wäre auch ein feines (Weihnachts)Geschenk für einen lieben Menschen ❤ .

Rustikale Apfeltarte mit Pistazien

So, ihr Lieben, ich hoffe, diese kleine Buchbesprechung hat euch Spaß gemacht und ihr habt Lust zum Backen bekommen. Ich wünsche euch ein erholsames Wochenende!

Macht es euch schön!

Eure MaLu ♥♥♥

 

Quelle: Adaption aus dem Buch BACKEN IN DER WINTERZEIT von Theresa Baumgärtner.  – Ich bedanke mich beim Brandstätter Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar. 

*Affiliatelink /Werbelink – Wenn ihr über diesen Link etwas bestellt, kostet es euch keinen Cent mehr. Ich jedoch bekomme einen kleinen Prozentsatz des Kaufpreises als Provision. Mit diesem Miniverdienst aus der Werbung kann ich einen kleinen Teil meiner Unkosten für den Blog decken oder in neue Formen o. ä. investieren. Vielen Dank für eure Unterstützung  !

Tomaten Cheesecake Tarte

Da bin ich wieder! 😀 Der Bloggeburtstag ist vorbei und vorbei ist auch unser schöner Urlaub. Ja, wir waren schon wieder unterwegs! 😀 In diesem Jahr sind wir wirklich reiselustig.Tomaten Cheesecake Tarte

Nachdem das letzte Jahr durch traurige Abschiede urlaubstechnisch etwas zu kurz gekommen war, holen wir in diesem Jahr alles nach 🙂 . Das Wetter war hier ja auch mehr als bescheiden in den letzten Wochen. Wir jedoch durften noch einmal die Sonne der Provence und der italienischen Riviera genießen. Hach, war das herrlich!! Wer mir auf Instagram folgt, durfte uns dabei ein klein wenig begleiten 😉 .Provence ImpressionenIn der Nähe von Nyons, einem hübschen Städtchen in der Region Provence Rhône-Alpes, wohnten wir in einer Wohnung mit zauberhaftem Blick auf Olivenbäume und Weinberge, ruhig und mitten in der Natur. In Nyons findet übrigens jede Woche einer der schönsten provencalischen Märkte statt. Lavendel, Früchte, Käse, Textilien, Seife … ach, ich kann es gar nicht alles aufzählen! Ein einziger Sinngenuss, genauso wie die ganze provencalische Landschaft, das excellente Essen und die Weine aus der Region. Und natürlich haben wir es uns auch nicht nehmen lassen, unsere lieben französischen Freunde Brigitte und Michel zu besuchen. Vor Jahren als unsere B&B Vermieter kennengelernt, sind sie uns so sehr ans Herz gewachsen, dass wir jedes Mal feuchte Augen bekommen, wenn wir uns treffen. Zwei Menschen mit einem Herz aus Gold ❤ .Italien ImpressionenNach einer Woche zogen wir dann weiter in unser geliebtes Alassio an der italienischen Riviera. Hierher kommen wir schon viele Jahre. Nirgends ist der Strand schöner, lässt es sich herrlicher durch die Gassen bummeln und das Meer genießen. Und auch in Italien besuchten wir liebe Freunde. Gisella und Raffaele kennt ihr ja auch bereits aus früheren Beiträgen. Mit wieviel Herzlichkeit wurden wir wieder von den beiden empfangen! Kulinarisch verwöhnt wurden wir ebenfalls aufs Feinste. Ich wünschte, ihr hättet das alles mal probieren können, was Gisella da für uns gezaubert hat und welch fabelhafte Weine und Getränke uns Raffaele servierte. Wir können ihnen gar nicht genug danken ❤ !Tomaten Cheesecake TarteMit Sonne betankt und voller herrlicher Impressionen sind wir nun zurück in der Heimat. Dankbar dafür, dass wir nach diesem bescheidenen norddeutschen Sommer, noch einmal zwei so schöne Wochen erleben durften. Habt ihr nun erwartet, dass es heute hier ein Törtchenrezept nach französischem Vorbild gibt 😉 ? Seid beruhigt … kommt irgendwann auch noch! 😀 Aber zunächst einmal serviere ich euch eines meiner seltenen herzhaften Rezepte auf MaLu’s Köstlichkeiten. Eine Tarte bzw. ein Cheesecake mit aromatischen Kirschtomaten mit Pinienkernen und Kräutern der Provence. Ein kleines Andenken an unsere wunderbare Urlaubszeit und ein leckerer Begleiter zu Wein und Federweißer, wovon wir zur Zeit nicht genug bekommen können 😉 .Tomaten Cheesecake Tarte

In dem Mürbeteig habe ich gemahlene Salzbrezel verarbeitet. Ein Prototyp der Tarte hatte ich komplett aus Salzbrezeln und Butter (ähnlich wie ein Keksboden) zubereitet, auch schmackhaft, war mir dann aber doch zu bröselig. Die Füllung ist schnell zusammengerührt. Schmeckt sie schön kräftig ab! Die kleinen Kirschtomaten habe ich in verschiedenen Farben ausgewählt. So bekommt man einen tollen Verlaufseffekt. Noch etwas Pesto zum Bestreichen (das mache ich immer selber frisch im Thermomix) und einige geröstete Pinienkerne. Voilà, das perfekte kleine Abendessen oder ein toller Snack zu einem Glas Wein wenn ihr Gäste habt.

Tomaten Cheesecake Tarte

 

Tomaten Cheesecake Tarte

Zutaten für eine Tarteform* mit Hebeboden ca. 11 x 35 cm

Teig

  • 125 g Mehl Type 550
  • 50 g gemahlene Salzbrezel bzw. -stangen
  • 1 Ei
  • 70 g weiche Butter
  • ½ Teel. Salz (bzw. nach Geschmack)

Alle Zutaten schnell zu einem Teig verarbeiten, in Frischhaltefolie wickeln und 1-2 Stunden in den Kühlschrank legen. Anschließend auf einer bemehlten Oberfläche ausrollen und die gebutterte Tarteform damit auslegen. Die Ränder gerade schneiden und die so vorbereitete Form für mindestens 15 Minuten ins Gefrierfach stellen (diese Vorgehensweise ersetzt das Blindbacken mit Hülsenfrüchten und vermeidet, dass der Rand zu sehr absackt). Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Nach Ablauf der Kühlzeit die Tarte im heißen Backofen 10-12 Minuten vorbacken. In dieser Zeit kann die Füllung vorbereitet werden.

Cheesecake Füllung

  • 200 g Kräuter Frischkäse
  • 40 g flüssige Sahne
  • 30 g geriebener Parmesan
  • ½ Teel. getr. Kräuter der Provence
  • ½ Teel. getr. Chiliflocken (Pul biber)
  • 1 Ei
  • Salz & Pfeffer

Kräuter-Frischkäse, Sahne, Parmesan und Gewürze gut verrühren. Das Ei mit sachte einrühren und die Masse noch einmal pikant abschmecken. Die Cheesecakecreme in der vorgebackenen Tarte verstreichen

  • je nach Größe ca. 20 Kirschtomaten, idealerweise in unterschiedl. Farben
  • etwas Pesto zum Bestreichen
  • 20 g Pinienkerne

Die Kirschtomaten halbieren und auf der Creme verteilen. Die Schnittflächen dünn mit Pesto bestreichen. Die Tarte noch einmal ca. 35 Minuten zu Ende backen. In der Zwischenzeit die Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne goldbraun rösten und die fertige Tarte damit bestreuen. Wahlweise kann die Tarte auch mit frischem Basilikum, Parmesan, Chiliflocken oder Kräutern bestreut werden. Die Tarte schmeckt heiß, aber auch lauwarm am besten und kann auch am nächsten Tag noch einmal kurz aufgewärmt werden. Dazu passt ein Glas Wein oder Bier 😉 .

Mit Klick auf das Rezeptfoto gelangt ihr zu einer druck- und speicherbaren PDF:

Tomaten Cheesecake Tarte Rezept

Tomaten Cheesecake TarteNach all den schönen Sonnentagen, all den kulinarischen Genüssen und den wunderbaren Begegnungen mit unseren französischen und italienischen Freunde, hält nun wieder der Alltag Einzug. Wir haben wieder Kraft für Aufgaben und Krisen geschöpft und hoffen, noch lange davon zehren zu können.

Tomaten Cheesecake TarteUnd sind sie nicht auch manchmal schön, diese ersten Herbsttage? Ich kann mir nicht helfen – ich mag den Herbst. Selbst wenn es stürmt und regnet! Da kann man es sich wieder so richtig schön gemütlich machen. Mit einer Tasse Tee, oder einem Gläschen Wein und einem Stückchen Tomatentarte auf dem Teller 😉 .

Tomaten Cheesecake Tarte

Ihr Lieben, an dieser Stelle möchte ich mich unbedingt noch einmal bei euch für die unglaublich lieben Kommentare und Mails anlässlich des 4. Bloggeburtstags bedanken!

Ehrlich … ihr habt mein Herz berührt ❤ !

Macht es euch schön!

Eure MaLu ♥♥♥

 

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Mandelkrokanttarte mit Aprikosenkompott & Vanilleganache

Bekanntlich gibt es ja neben den bekannten Geschmacksrichtungen, die wir Menschen kennen, wie Süß, Sauer, Salzig und Bitter, inzwischen auch Umami. Nein, ich habe keine Tarte mit Umami Aroma gebacken! 😀 Worauf ich hinaus wollte ist, dass ich davon überzeugt von einem Geschmackssinn für Knusprig gibt 😉 !
Mandelkrokanttarte mit Aprikosen & Vanilleganache

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich habe manchmal einfach Appetit auf etwas Knuspriges. Ich liebe einfach dieses Crunchgefühl im Mund! Ja, ich weiß, ein Geschmackssinn ist das wohl nicht, aber immerhin eine Vorliebe 😉 . Und diese Vorliebe für Knuspriges teile ich mit meiner lieben Bloggerfreundin Sarah von Das Knusperstübchen. Viele von euch kennen sie bzw. ihren Blog bereits, denn sie ist überaus erfolgreich und das nicht ohne Grund ❤  . Wir kennen uns bereits aus frühesten Bloganfangstagen und seit einigen Jahren schon veranstaltet sie nun schon regelmäßig ein Blogevent mit Namen Knuspersommer, bei dem jeder mitmachen kann und in dem die verschiedensten Sommerrezepte zusammengetragen werden.

Mandelkrokanttarte mit Aprikosen & Vanilleganache

Ehrensache, dass ich auch in diesem Jahr wieder dabei bin 🙂 ! Und mit der Tradition eine Tarte zum Event mitzubringen, will ich auch diesmal nicht brechen. Ja, das Knuspern, das liebe ich nämlich an Tartes besonders. Und die heutige Tarte knuspert nicht nur durch den Mürbeteig, sondern durch herrlich kandierten Mandelkrokant. Selbstgemacht aus der Pfanne und absolut süchtigmachend lecker!

Mandelkrokanttarte mit Aprikosen & Vanilleganache

Zwischen Tarteboden und Mandelkrokant verstecken sich aber noch drei zusätzliche Schichten, die auch nicht zu verachten sind! Als da wären eine Mandelfrangipaneschicht, eine Fruchtschicht aus Aprikosen, Physalis und frischen Johannisbeeren, gewürzt mit Zitronenthymian und einer umwerfenden Vanilleganache mit weißer Schokolade. Wer möchte da nicht zugreifen ? 😀

Mandelkrokanttarte mit Aprikosen & Vanilleganache

Mandelkrokant Tarte mit Aprikosenkompott & Vanilleganache

Zutaten für eine Tarteform* 11 x 35 cm mit Hebeboden

Vanilleganache (sollte am Tag zuvor zubereitet werden!)

  • 120 g weiße Kuvertüre
  • 80 g flüssige Sahne 35 %
  • 1 Vanilleschote
  • 190 g kalte flüssige Sahne 35%

Die weiße Kuvertüre fein hacken und in der Microwelle oder über einem Wasserbad vorsichtig schmelzen (ca. 40 Grad). Die flüssige Sahne mit der Vanilleschote aufkochen. Die Vanilleschote entfernen und die heiße Sahne in drei Portionen zur geschmolzenen Kuvertüre geben. Zwischendurch immer glattrühren. Anschließend die kalte Sahne hinzufügen und alles gut verrühren. Die Ganache muss nun gut abgedeckt eine Nacht im Kühlschrank verbleiben.

Mandelkrokant 

  • 100 g gehackte Mandeln
  • 60 g Zucker
  • 20 g Wasser

Die gehackten Mandeln kurz in der Pfanne anrösten. Herausnehmen und den Zucker und das Wasser hineingeben. Köcheln lassen bis 120 Grad (ein heller Sirup). Die Herdplatte nicht zu heiß einstellen! Die Mandeln zum kochenden Sirup hinzufügen und unter Rühren 2-3 Minuten goldbraun karamellisieren lassen. Das Mandelkrokant locker auf einem Blatt Backpapier verteilen und komplett abkühlen lassen. In einem gut verschlossenen Gläschen trocken (!) aufbewahren und nicht schon vorher alles aufnaschen 😉 !

Aprikosenkompott

  • 450 g Aprikosen, entsteint und in Stücke geschnitten
  • 100 g Physalis, geputzt und halbiert
  • Abrieb einer ½ Bio Zitrone
  • Saft einer Zitrone
  • 1 El. Zitronenthymianblättchen
  • Zucker – Menge nach Geschmack und Süße der Aprikosen
  • 1 El Speisestärke

Vorbereitete Aprikosen und Physalis zusammen mit der Zitrone, dem Zitronenthymian und Zucker in einem Topf zu Kompott köcheln lassen. Die Speisestärke mit ca. 2 Essl. kaltem Wasser verrühren und unter das Kompott geben. Kurz aufköcheln lassen bis das Kompott andickt. Vom Herd und das Kompott komplett abkühlen lassen. (Ich habe es nochmal durch ein Sieb passiert, aber ich finde, das ist nicht unbedingt nötig.)

Mandelmürbeteig

  • 75 g weiche Butter
  • 50 g Puderzucker
  • 15 g gemahlene Mandeln
  • etwas Vanille
  • 130 g Mehl Type 550
  • 30 g (ca. 1/2 verschlagenes) Ei (restliches Ei für die Frangipane aufbewahren)
  • 1 Prise Salz

Butter und Puderzucker cremig rühren, anschließend die übrigen Zutaten hinzufügen und schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. In Frischhaltefolie wickeln und mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

Nach der Ruhezeit den Teig etwa 3-4 mm dick ausrollen. Eine längliche Tarteform fetten und den Teig darin auslegen. Den Backofen auf 190 Grad Ober- / Unterhitze vorheizen. Die Ränder sauber abschneiden und die so vorbereitete Tarte für 10 Minuten ins Tiefkühlfach stellen. In der Zwischenzeit die Mandelfrangipane zubereiten.

Mandelfrangipane

  • 40 g gemahlene Mandeln
  • 20 g verschlagenes Ei (Rest vom Mürbeteig)
  • 40 g weiche Butter
  • 40 g Zucker
  • 1 El. Amaretto

Alle Zutaten zu einer cremigen Masse mixen und auf dem Boden der Tarte verstreichen. Im heißen Backofen ca. 20 Minuten goldbraun backen.

Abkühlen lassen und anschließend das Aprikosenkompott auf der Frangipaneschicht verteilen.

  • 50-100 g rote Johannisbeeren auf der Oberfläche verteilen.

Die Vanilleganache mit dem Mixgerät genau wie Schlagsahne, aber nur auf mittlerer Stufe, aufschlagen bis sie fest ist. Nicht zu lange! Die Ganache in einen Spritzbeutel füllen und die Tarte damit verzieren.

Kurz vor dem Servieren üppig mit Mandelkrokant bestreuen.

Mit Klick auf das Rezeptfoto gelangt ihr zu einer druck- und speicherbaren PDF:

Rezept Mandelkrokant Tarte mit Aprikosenkompott & VanilleganacheMandelkrokanttarte mit Aprikosen & VanilleganacheMandelkrokanttarte mit Aprikosen & Vanilleganache

Natürlich kann man die Kompottfüllung auch variieren, je nach Jahreszeit und Fruchtangebot. Und auch die Nusssorte, die ihr verwendet, könnt ihr austauschen. Je nach Geschmack z.B. durch Haselnüsse, Pistazien oder Pecannüsse ersetzen. Den Krokant hätte ich einfach so weglöffeln können 😉 ! Gottseidank war genug da! Solltet ihr etwas übrig behalten, würde ich es in einem kleinen Marmeladengläschen aufbewahren. Ich nehme einfach lieber Glasbehälter als Plastikdosen, weil ich finde, dass das Aroma der Speisen darin besser erhalten bleibt.

Mandelkrokanttarte mit Aprikosen & Vanilleganache

Nun werde ich mal mein Rezept rasch bei der lieben Sarah abliefern. Auch ihr solltet unbedingt mal bei ihr vorbeischauen, denn inzwischen sind schon ein paar Knuspersommer Rezepte zusammen gekommen.

Euch allen wünsche ich ein schönes Wochenende und sende euch ganz liebe Grüße

Eure MaLu ♥♥♥

 

Quelle Vanilleganache: Bavette

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Erdbeer-Pfirsich Torte mit saftigem Mandelboden

Es ist unübersehbar, ich bin im Erdbeerrausch 😀 ! Ich kann mich nur wiederholen: Ich liebe diese roten Früchtchen einfach! Vielleicht liegt es daran, dass die Zeit der frischen, sonnengereiften Beeren bei uns so kurz ist. Jedenfalls möchte ich sie ausnutzen und so viele Erdbeeren wie möglich  naschen und verarbeiten.Erdbeer-Pfirsich Torte mit saftigem Mandelboden

Heute habe ich eine Torte für euch, die zur Hälfte eine Tarte ist. Der Mürbeteigboden spricht schon mal dafür 😉 . Er ist gefüllt mit einer leckeren Mandelcrememasse, genannt Frangipane, in der sich schon mal die erste Portion Erdbeeren dieser Torte versteckt haben.

Erdbeer-Pfirsich Torte mit saftigem Mandelboden

Und dann geht die Tarte in eine Torte über 😉 . Denn auf der Frangipane thront sowohl eine Pfirsichmousse, als auch eine leckere Erdbeerpüreeschicht. Klingt das gut? Die Erdbeerhälften, tanzten vor Glück jedenfalls Ringelreigen um diese feine Creme 😀 . Nun sollten alle doch glücklich sein …

Erdbeer-Pfirsich Torte mit saftigem Mandelboden

… nur mich störte eine Kleinigkeit. Ich hätte mir ehrlich gesagt gewünscht, dass die Pfirsichcreme ein klein wenig deutlicher nach Pfirsich geschmeckt hätte. Versteht mich nicht falsch, sie ist total lecker, mit einem Hauch Rosenwasser, welches perfekt zum Pfirsicharoma passt, aber ein klein wenig „pfirsicher“ wäre toll gewesen … vielleicht hätten sie reifer sein müssen …  ja, ja,  ich hör‘ schon auf zu nörgeln 😀 !

Erdbeer-Pfirsich Torte mit saftigem Mandelboden

Erdbeer-Pfirsichtorte mit saftigem Mandelboden

Zutaten für eine Torte mit 22 cm Ø

Erdbeerschicht

Springform oder Tortenring* mit 18 cm Ø

  • 270 g Erdbeeren, geputzt
  • 30 g Zucker
  • 1 El Zitronensaft
  • 4 Bl. Gelatine

Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen lassen. Einen Tortenring von unten mit Frischhaltefolie bespannen oder den Springformboden mit Folie auslegen. Wenn vorhanden mit Tortenrandfolie* auskleiden, das erleichtert später das Entnehmen aus der Form und lässt den Rand schön glatt werden. – Erdbeeren, Zucker und Zitronensaft mit einem Stabmixer o.ä. pürieren. (-> 20 g des Erdbeerpürees für die spätere Marmorierung abfüllen und beiseite stellen! )  Die eingeweichte Gelatine in einem kleinen Topf auf milder Hitze auflösen und nach und nach mit dem Erdbeerpüree verrühren. Dieses anschließend in die vorbereitete Form gießen und in den Gefrierschrank stellen (gerade!) bis die Oberfläche der Erdbeerschicht angefroren ist (ca. ½-1 Std.). Dann die Pfirsichmousse zubereiten.

Pfirsichmousse

  • 220 g Pfirsichpüree, von reifen Pfirsichen
  • 40 g Zucker (je nach Süße der Pfirsiche)
  • 2-3 Teel. Rosenwasser
  • 4 Bl. Gelatine
  • 200 g Schlagsahne
  • 20 g Zucker

Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Für das Pfirsichpüree die Haut der reifen Pfirsiche abziehen (ggf. kurz überbrühen) und das Pfirsichfruchtfleisch zusammen mit dem Zucker und dem Rosenwasser pürieren. Ein Drittel des Pürees in einem kleinen Topf erwärmen und die Gelatine darin auflösen. Mit dem restlichen Pfirsichpüree verrühren. Die Sahne mit dem Zucker cremig schlagen und unter das Pfirsichpüree ziehen. Die Pfirsichmousse auf die angefrorenen Erdbeerpüreeschicht gießen und glattstreichen. Mit dem beiseite gestelltem Erdbeerpüree Kleckse auf die Oberfläche tropfen und mit einem Schaschlickspieß marmorieren. Die Form mit Folie abdecken und am besten über Nacht einfrieren.

Mürbeteig  (C. Felder)

Ich habe so einen Tartering* 22 cm und eine Airmat* verwendet, eine entsprechende Tarteform geht aber auch!

  • 80 g Puderzucker
  • 120 g weiche Butter
  • 25 g gemahlene Mandeln
  • 1 Prise Salz
  • etwas Vanille
  • 1 Ei Gr. M
  • 200 g Mehl

Puderzucker und Butter cremig rühren, Mandeln, Salz, Vanille und Mehl hinzufügen und zusammen mit dem Ei zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einem Ziegel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 1-2 Stunden in den Kühlschrank legen. – Anschließend den Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze aufheizen. Den Teig  3 mm dick ausrollen und die Form bzw. den Ring damit auslegen. Die Kanten sauber abschneiden und den Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen. 15 min. vorbacken. In der Zwischenzeit Erdbeeren und Frangipane vorbereiten. – Es bleibt noch Teig übrig, der entweder eingefroren und/oder z.B. für Tartelettes oder Kekse verwendet werden kann.

 

Frangipanefüllung (C.Felder)

  • 70 g weiche Butter
  • 70 g gemahlene Mandeln
  • 70 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Essl. braunen Rum
  • 150 g Erdbeeren, halbiert

Butter, Zucker, Mandeln und Ei kräftig miteinander verschlagen, so dass eine luftige Creme entseht. Den Rum unterrühren und die Frangipane auf dem vorbereiteten, leicht abgekühlten Mürbeteigboden verstreichen. Die halbierten Erdbeeren in die Creme drücken und verteilen. Die Tarte weitere 35 Minuten bei 180 Grad fertig backen und anschließend komplett abkühlen lassen.

Fertigstellung

  • ca. 300 g möglichst gleich große frische Erdbeeren
  • einige Minzeblättchen
  • 1-2 El Erdbeermarmelade

Die Erdbeeren putzen und halbieren. Den Tortenboden dünn mit Marmelade bestreichen. Die eingefrorene Pfirsich-Erdbeerschicht vorsichtig aus der Form befreien und mittig auf den Kuchenboden platzieren. Die halbierten Erdbeeren rundherum legen. Ggf. mit etwas Marmelade „ankleben“. Zwischen jede Erdbeere ein Minzblatt stecken. Die Torte auftauen lassen. Bei Zimmertemperatur ca. 2-3 Std., im Kühlschrank entsprechend länger. Sie kann am selben Tag serviert werden, schmeckt köstlich und ist optisch am schönsten. Am nächsten Tag ist sie dann herrlich durchgezogen und der Mürbeteig bleibt trotzdem recht knusprig. Die Oberfläche der Creme sieht allerdings am ersten Tag am schönsten aus, finde ich 😉 .

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Erdbeer-Pfirsich Torte mit saftigem Mandelboden

Achtet also unbedingt auf saftige reife Pfirsiche, damit das Aroma in der Creme eingefangen wird! Ich könnte mir vorstellen, dass diese auch mit aromatischen Aprikosen gut schmeckt. Hm, … müsste ich mal ausprobieren … 😉 .

Erdbeer-Pfirsich Torte mit saftigem Mandelboden

Wie ich bereits letzte Woche berichtete, besuchten wir Samstag die Eröffnung der NordArt, Nordeuropas größte moderne Kunstausstellung. In einer alten Gießerei und in stillgelegten Fabrikhallen bekommen zahlreiche Künstler die Möglichkeit ihre absolut erstaunlichen und z. T. überwältigende Werke auszustellen. Im angeschlossenen idyllischen Park lässt sich flanieren und weiter staunen. Ich kann es jedem von euch, der sich auch nur ansatzweise für Kunst erwärmen kann, nur ans Herz legen, sich das einmal anzuschauen! Wir verlebten einen traumhaften Eröffnungsabend und werden die Ausstellung sicher noch einmal besuchen. Hat zwar nichts mit Backen zu tun, aber vielleicht freut sich jemand, der jetzt im Sommer unser schönes Schleswig-Holstein besucht, über diesen kleinen Tipp 🙂 . Ein kleines Café dort bietet übrigens auch (selbstgebackenen ?) Kuchen an. Vielleicht laufen wir uns sogar dort mal über den Weg? 😉

Erdbeer-Pfirsich Torte mit saftigem Mandelboden

Und auch an diesem Wochenende ist wieder Kultur bei uns angesagt. Der Chor, in dem mein Mann singt, hat 175jähriges Jubiläum und gibt ein tolles Konzert. Klar, dass ich da natürlich (möglichst) in der ersten Reihe sitze 🙂 . Ist doch schön, wenn jeder (s)ein Hobby hat, nicht wahr?

 

Ein wunderschönes Wochenende wünscht euch

Eure MaLu ♥♥♥

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