Heidelbeertörtchen – Aufgeweckt aus dem Kälteschlaf

Wenn ich so in meinen Gefrierschrank sehe, sehe ich blau! Wie? Was? Blau??

Ja, genau! Irgendwie habe ich im Sommer unverhältnismäßig viele Blaubeeren alias Heidelbeeren eingefroren. Für schlechte Zeiten, gewissermaßen ;-). Ich hatte mir damals ein Vakuumiergerät zugelegt und so wurde alles eingeschweißt, was nicht bei ‚Drei‘ auf den Bäumen war ^^.  Leider war zu der Zeit schon fast das Ende der Beerenzeit angebrochen, und … naja, deshalb ist’s halt hauptsächlich blau im Gefrierschrank.

Als jetzt Judith von dem schönen Blog Schokohimmel ein Blaubeeriges Blogevent ausrief, war der Zeitpunkt gekommen die kälteschlafenden Früchtchen zu wecken. Und das ist dabei herausgekommen:

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Heidelbeertörtchen – Ein Kuchen? Ein Dessert? Wie’s beliebt!

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Auf alle Fälle KÖSTLICH!  –   Ein frisches, leichtes Vergnügen aus Joghurtcreme mit Heidelbeerherzchen auf Mandelbiskuit.

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Auch dieses Törtchen entstand durch Inspiration von Matthias Ludwigs. Wir haben ganz ähnliche Törtchen zu Weihnachten als Dessert gemacht. Damals aus Mango und Himbeere. Leider ist das Fotografieren im Weihnachtsstress untergegangen. Es hat mir aber gezeigt, dass der Aufbau solcher Törtchen mit sehr vielen Varianten möglich ist.

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♦♦♦

Lasst euch nicht von den vielen Arbeitsschritten abschrecken! Sie sind alle nicht aufwändig oder schwierig. Die Törtchen lassen sich sehr gut einige Tage vor dem Servieren zubereiten. Ich finde das immer klasse, weil ich an dem Tag, an dem die Gäste kommen nicht mehr so viel Arbeit haben möchte. Die Zubereitung macht allerdings etwas an Equipment nötig. Und das wären solche Silikonformen:

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Meine habe ich z. B. hier *und hier* gekauft. Meiner Meinung nach lohnt sich die Anschaffung, denkbar wären aber natürlich auch andere Formen. Minimuffinform in normaler Muffinform beispielsweise. Silikon wäre aber schon praktisch, da man die Törtchen zwischendurch einfriert und dann gefroren aus den Förmchen herauslösen muss.

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So, dann wollen wir mal starten. –  Das Rezept ergibt bei den o. g. Formen ca. 6 Törtchen.

Zuerst bereitet ihr das Heidelbeerkompott zu.

  • 100 g Heidelbeeren (gefroren oder frisch)
  • 30 g Heidelbeer- oder Waldfruchtmarmelade o. ä.
  • 1  1/2 Blätter weiße Gelatine

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Gelatine 5 Minuten in eiskaltem Wasser einweichen. Heidelbeeren und Marmelade in einem Topf aufkochen. Vom Herd ziehen und die Gelatine darin auslösen.

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Dieses Kompott wird in die Silikonform gefüllt. (Ich hatte etwas mehr gekocht.) Dann die Form ca. 3-4 Stunden einfrieren.

Mandelbiskuit:

  • 1 Eiweiß
  • 20 g Zucker
  • 30 g gemahlene Mandeln
  • 20 g Puderzucker
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • 35 g Mehl
  • 10 g flüssige Butter

Backofen auf 180 Grad Umlauft aufheizen. Das einzelne Eiweiß mit 20 g Zucker steifschlagen und beiseite stellen. Mandeln und Puderzucker in eine Schüssel geben und mit dem Mixgerät zusammen mit dem Eigelb und dem ganzen Ei gut schaumig rühren. Dann den Eischnee und das Mehl unterheben, sowie die flüssige Butter. Den Teig mit einer Palette nicht zu dünn auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen und ca. 8- 10 Minuten backen.

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Nach dem Backen noch heiß auf ein weiteres Backpapier stürzen und das hintere Papier abziehen. Abkühlen lassen.

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Danach werden mit einem Ausstecher oder einem Glas 6 Kreise ausgestochen, die in etwa den gleichen Durchmesser wie die große Halbkugelform haben. Aus den Biskuitteigresten lassen sich übrigens, wenn ihr sie nicht zwischendurch aufnascht, sehr gut Cake Pops zubereiten.

Joghurtmasse:

  • 150 g Naturjoghurt 3,8 %
  • 50 g Puderzucker
  • 2-3 El. Zitronensaft
  • 120 g Schlagsahne
  • 1  1/2 Blätter weiße Gelatine

Gelatine 5 Minuten in eiskaltem Wasser einweichen.Sahne steifschlagen. Joghurt, Puderzucker und Zitronensaft verrühren. Gelatine in einem kleinen Topf auflösen. Mit einem Esslöffel Joghurtcreme glattrühren und dann zu der restlichen Joghurtmasse geben. Gut verrühren. Danach die Schlagsahne sorgfältig unterheben

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Diese Joghurtcreme füllt ihr jetzt in die Halbkugel-Silikonform. Bitte nur bis ca. einen Zentimeter unterhalb der Kante!

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Dort hinein drückt ihr vorsichtig das gefrorene Heidelbeerkompott. Nicht zu tief, sonst sieht man es später von außen! Jetzt werden die vorbereiteten Biskuitkreise mit etwas Marmelade bestrichen, auf die Creme platziert und vorsichtig angedrückt.

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Mit Frischhaltefolie bedecken und am besten über Nacht, bzw. so lange wie nötig, einfrieren.

Wenn die Törtchen durchgefroren sind lassen sie sich spielend leicht aus den Silikonformen herauskrempeln.

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Theoretisch könntet ihr sie jetzt schon (natürlich nachdem sie aufgetaut sind) servieren. Ich habe sie aber (noch gefroren) mit selbstgekochter Fruchtglasur bestrichen, die ihnen Glanz und Haltbarkeit verleiht. Das Rezept findet ihr hier: klick.

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Es lohnt sich, wie ich finde, nicht nur optisch. Denn die schmeckt wunderbar zitronig. Ich habe die Garnitur auch etwas bestrichen, so dass die Heidelbeeren schön glänzen.

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Ein luftig leichtes Küchlein –

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– oder ein zitronig – fruchtiges Dessert, das auch nach einem reichhaltigem Menü noch schmeckt und nicht beschwert.

Ich hoffe ich konnte euch und auch Judith mit meinen Heidelbeertörtchen begeistern. Wir haben sie abends, nach dem Fotografieren, noch auf dem Sofa sitzend, genossen. 🙂

Ich grüße euch ganz herzlich!

Macht es euch schön..

Eure MaLu ♥♥♥

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33 Kommentare zu “Heidelbeertörtchen – Aufgeweckt aus dem Kälteschlaf

  1. Hallo liebe Maren deine Rezepte sind wirklich himmlisch. Jetzt bin ich auf diese Törtchen bei dir gestoßen und dabei ist mir eine Frage gekommen. Wenn du deine gefrorenen Törtchen/Kuchen aus der Gefriertruhe nimmst und sie auftauen lässt, ziehen sie dann nicht enorm viel Wasser und weichen auf? Verlieren sie dann nicht auch an Grösse? Liebe Grüße Kristina

    • Liebe Kristina,
      Nein, die Törtchen weichen nicht auf. Dafür sorgt ja die Gelatine. Und wenn du dir noch die Mühe machst und sie mit Fruchtglasur bestreichst, bekommen sie noch einen schönen Glanz und halten noch besser 😊.

      Liebe Grüße und vielen Dank für dein Lob ❤️️
      Maren

  2. Ich bin einfach begeistert!!!! So tolle Rezepte!!!! Das ist die 4te von dir die ich ausprobiert habe und ist mir auch super gelungen…Der pure Wahnsinn….
    Wenn ich nur genug Zeit hätte alles nachzubacken….
    Die Konditoren können was von dir lernen!!!
    Bis bald,
    Marianne

    • Liebe Marianne,
      Ganz, ganz lieben Dank für dieses große Lob. Freu!! 😊
      Aber es ist doch ein wenig zu viel der Ehre 😉. Ich versuche immer nur ein ganz klein wenig an die Kunst der Pâtisseries heranzukommen, doch da ist noch gaaaaanz viel Luft nach oben 😁.
      Es macht mir aber Spaß auszuprobieren und wenn es dann klappt, freut man sich umso mehr.
      Liebste Grüße
      Maren

  3. Ich habe die Törtchen gerade fertig gemacht und ins Gefrierfach gepackt – Wie lange brauchen sie denn dann ungefähr zum Auftauen? Möchte sie gerne am Sonntag zum Kaffee servieren 🙂 Taust du im Kühlschrank auf oder außerhalb?

    Danke dir sehr,
    Franzi

    • Du bist aber fleißig!! 😀
      Beide Varianten sind möglich. Wenn es schneller gehen soll bei Zimmertemperatur, aber du kannst sie auch ca. einen halben Tag vor dem Servieren im Kühlschrank auftauen. Ich ziehe erstere vor! Sie tauen relativ schnell auf, finde ich. Du kannst sie ja aufgetaut immer noch wieder kühl stellen 😉 . Das nehmen sie nicht übel,. Erst recht nicht, wenn du sie noch mit Fruchtglasur überziehst.

      Guten Appetit! Ich liebe diese Törtchen ❤
      Maren

  4. Hallo Maren!

    Die abgewandelten Mango-Himbeertörtchen sehen ja auch richtig klasse aus! Joghurt und Johannisbeeren sind immer lecker und sehen echt grandios aus! Da bekommt man echt Lust auf mehr!
    Matthias Ludwigs ist halt schon ein ganz besonderer. Ich mag seine Sachen auch unheimlich gerne und werde auch noch weitere Sachen von ihm austesten und abwandeln.

    So, jetzt muss ich mal bei dir weiterschnöven was es sonst noch so leckeres zu entdecken gibt 😉

    Viele Grüße
    Ivonne

  5. WOW! Die Törtchen sehen so unglaublich perfekt aus! Ich glaube ich brauche auch so tolle Silikonförmchen. Schon wieder angefixt, mist 😉
    Liebe Grüße, Mia

  6. Genau die Form an Halbkugeln besitze ich auch, leider noch unbenutzt (ich hab sie mir damals extra wegen dem Matthias Ludwigsbuch besorgt und mache trotzdem irgendwie aus seinen Törtchen immer Torten…). Und ich seh auch blau …aber leider nur Zwetschgen, die ich dringend mal verwerten sollte. Deine Törtchen wären mir hundertmal lieber.

    Liebe Grüße,
    Barbara

    • Liebe Barbara,
      mir geht’s genau andersherum. Ich habe immer nur Lust auf Törtchen – könnte ich jeden Tag in allen Variationen backen :-D.
      Das Heidelbeertörtchen-Rezept lässt sich mit Sicherheit auch mit Zwetschgen umsetzen und mit etwas Zimt im Biskuit stelle ich mir das unheimlich lecker vor.
      Liebe Grüße
      Maren

  7. Wunderschön anzusehen. Die sauber hergestellten Törtchen sind wundervoll in Szene gesetzt und fotografiert. Absolut klasse.
    Von den Silikonformen kann ich auch nicht genug haben. Habe gerade letztens wieder sechs bestellt (ich kaufe sie bei backformen-silikon) und denke immer noch, ich habe viel zu wenig. haha.
    Gut zu wissen, dass die Fruchtglasur was taugt. Nächsten Monat geht es bei mir mit dem Kapitel Mignardises los. Die erste Lektion ist da ja die Fruchtglasur.
    Mit Glasuren habe ich noch starke Probleme.Deine Törtchen sehen wunderschön gleichmäßig überzogen aus. Kompliment.
    Glasierst du mit dem Silikonpinsel? Klappt das gut? Bin da bisher skeptisch, da die Borsten ja gröber sind als bei dem klassischen Pinsel.
    Meistens übergieße ich mit Kelle und bessere mit dem Pinsel nur nach.
    Mich reizt derzeit ja noch deine Spanische Mandeltarte. Die möchte ich unbedingt demnächst noch backen. Leider ist der Februar so dicht. Aber so eine Torte sollte eigentlich schnell gebacken sein, denke ich.
    Ganz liebe Grüße.
    Mari
    P.S. Der Gedanke an eine Tortenrunde mit dir und Eva klingt ganz verlockend.

    • Danke Mari!
      Ich habe auch gleich mal auf der ‚backformen-silikon‘ Seite gestöbert und schon finde ich wieder Förmchen, die ich unbedingt (!) gebrauche ^^.
      Ich komme sehr gut mit der Fruchtglasur von Felder zurecht. Muss allerdings gestehen, dass ich, außer mit normalem Tortenguss, keine weiteren ausprobiert habe. Warum auch? Ich glasiere sie dann tatsächlich mit dem Silikonpinsel. Ich finde ihn wesentlich weicher und deshalb hinterlässt er auch kaum Streifen. Einige Törtchen habe ich auch mit der Kelle glasiert, habe dann aber doch wieder auf den Pinsel zurückgegriffen. Da die Törtchen gefroren sind klappt das mühelos.
      Ich bin schon gespannt auf das Kapitel Mignardises – ich verfolge deine Studien regelmäßig, da ich das Buch auch besitze. Bin auch gespannt, wie dir meine Spanische Mandeltarte gefällt – wir fanden sie sehr lecker.
      Ich wünsche dir noch einen ganz schönen Tag und hoffe, dass es Kazu wieder gut geht. …und wer weiß, vielleicht werden wir mal alle zusammen am Kaffeetisch sitzen 😉
      Liebe Grüße Maren

    • Oh Judith, danke für das Kompliment, aber ‚Nein‘, ich bin keine Konditorin! Ich habe nur unheimlich Lust am Backen und Ausprobieren. Und, ehrlich gesagt werden nicht alle Teile immer so schön. Mit diesen tollen Silikonformen kann das wirklich jeder. Liebe Grüße Maren

  8. Schönes Rezept mit schöner und anschaulicher Anleitung 🙂 Danke fürs Posten – ich warte auf frische, schmackhafte Blaubeeren, um die Törtchen nachzubauen 😉

    • Freut mich, Mimi! Im Moment gibt’s hier überall chilenische Blaubeeren zu kaufen. Ich habe sie aber nur für die Garnitur verwendet. Ansonsten kann man die Törtchen ohne weiteres auch mit dem Kompott anderer Früchte herstellen.
      Liebe Grüße MaLu

  9. Mich erinnert es an einen wohlproportionierten Busen mit Heidelbeerbrustwarze! Und da war auch noch Silikon im Spiel 😉 ! Im Ernst: Nichts würde ich lieber essen an einem sonnigen Mittag im Garten und somit muss das Rezept für bessere Tage gespeichert werden (in meinem Froster ist leider nichts blau…).
    Liebe Grüße
    Cheriechen

  10. Oh das sieht fabelhaft aus 🙂 wie ein Stück Sommer in dieser dunklen Jahreszeit 😀 und die Schritt für Schritt Anleitungen sind echt klasse (^o^)

  11. Deine Törtchen sehen fantastisch aus. Nach Deinem Rezept von den Schokoladenfinanciers ist die Silikonform schon auf meine Wunschliste gerutscht und jetzt kommen gleich noch 2 dazu. Denn die kleine Form hätte ich super für meine Törtchen gebrauchen können. Ein tolles Rezept, bei dem das Ergebnis ein absoluter Hingucker ist.
    Liebe Grüße Katrin

    • Ich muss zugeben, dass ich inzwischen schon einen ganzen Stapel von den Formen besitze. Ich bin ganz begeistert davon, weil sie wirklich viele Möglichkeiten bieten. So kann man auch aus einem ganz normalen Pudding etwas besonderes zaubern.
      Ich wünsche dir einen schönen Tag. Maren

  12. Maren!!!!! WIe toll sind die denn?? Glatt wie ein Kinderpopo ohne jeglichen Makel! Ohh, jetzt schick mir mal bitte gleich eins rüber :-))

    Liebe Grüße
    Tina

  13. Die sehen unglaublich lecker aus! Da möchte man am liebsten reinbeißen. Da hast du dir was tolles einfallen lassen!
    Liebe Grüße,
    Joanna

  14. Wunderschön! Ich liebe solche gefüllten Törtchen! Eine kleine Silikonform (Halbkugeln) besitze ich, nur keine große, aber ich könnte es natürlich auch mit Dessertingen probieren. Meine letzten gefrorene Blaubeeren sind allerdings letztes Wochenende in eine Torte für die beste Nachbarin gewandert. Mal sehen, was ich ersatzweise auftreiben kann. 🙂
    Liebe Grüße,
    Eva

    • Mit Dessertringen funktioniert es auch sehr gut…demnächst kommt ein Post, in dem ich auf die Weise Törtchen gebaut habe. Aber die Silikonformen sind trotzdem eine lohnenswerte Anschaffung, wie ich finde. Sie sind ja nicht nur für Puddings oder Törtchen geeignet. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag! Maren

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